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·27. August 2026
OM: Das schlechteste und beste mögliche Los in der Europa League

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Für die Ligaphase der Europa League qualifiziert, wird OM bald über seine Gegner Bescheid wissen. Bis zur Auslosung folgt ein Überblick über die Teams, denen die Marseiller am liebsten aus dem Weg gehen würden, und über jene, die eher machbar sind und auf die sie zu treffen hoffen.
OM wird bald sein europäisches Schicksal kennen. Der Klub aus Marseille, für die Europa League qualifiziert und in Topf Nummer 1 gesetzt, wird auf acht Gegner treffen, mit jeweils zwei Teams pro Topf, einschließlich des eigenen. Ein wichtiger Hinweis: Da OM ein französischer Klub ist, kann er weder auf OL noch auf Rennes treffen, die ebenfalls im Wettbewerb vertreten sind. Ein Überblick, Topf für Topf, über das Beste und das Schlechteste für die Marseiller.
OM selbst befindet sich in Topf 1, wird dort aber auch auf zwei weitere große Namen treffen. Die gefürchtetsten Lose heißen Juventus, AC Mailand und Bayer Leverkusen, drei Giganten, die an die Champions League gewöhnt sind, zuletzt aber etwas weniger stark auftraten. Im Übrigen ist es schwer, von einem „leichten“ Los zu sprechen: Zwischen Olympiakos mit seiner hitzigen Atmosphäre und einem stets unbequemen AZ Alkmaar ändert sich eigentlich nur der Schwierigkeitsgrad. Topf 2 scheint auf dem Papier seltsamerweise eine Stufe darunter zu liegen, beherbergt aber dennoch einige starke Gegner, allen voran Union Saint-Gilloise, mittlerweile ein Stammgast auf europäischer Bühne, oder Celtic Glasgow mit seinem Hexenkessel Celtic Park.
Das größte Risiko dürfte sich wohl in Topf 3 verbergen. Dort findet sich ein besonders attraktives und spielstarkes englisches Trio: Crystal Palace, Bournemouth und Sunderland. Drei Teams, die an die Intensität der Premier League gewöhnt sind, es mit jedem aufnehmen können und deutlich stärkere Gegner wären, als es ihr Status als „Topf 3“ vermuten lässt. Ebenfalls zu vermeiden sind Celta Vigo, ein solider Vertreter der Liga, oder Sturm Graz, gegen den es immer unangenehm zu spielen ist. Kurz gesagt: ein auf den ersten Blick bescheidener, in Wirklichkeit aber tückischer Topf.
Bleibt Topf 4, jener Topf, in dem OM unbedingt den Großteil seiner Punkte holen muss. Auf dem Papier sind die Gegner dort klar in seiner Reichweite: NEC Nijmegen, der rumänische Klub U Craiova, der israelische Hapoel Beer-Sheva, das norwegische Lillestrøm oder auch Levski Sofia aus Bulgarien. Alles Begegnungen, in denen die Marseiller als Favoriten starten werden und in denen sie sechs Punkte aus sechs anpeilen müssen, um sich in der Tabelle Luft zu verschaffen. Vorsicht jedoch bei den Auswärtsspielen, die manchmal weit entfernt sind und in feindseliger Atmosphäre stattfinden, was unangenehme Überraschungen bereithalten kann. Dort findet sich sogar eine Kuriosität: Torreense, ein Klub aus der zweiten portugiesischen Liga, der dank seines Sieges im Portugiesischen Pokal europäisch vertreten ist. Wenn die Spitze der Tabelle Angst macht, dann muss OM seine Qualifikation genau in diesem Topf 4 aufbauen und darf sich vor allem keinen Fehler erlauben.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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