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·8. September 2026

OM: Lange Pause bei Kondogbia bestätigt – wieder fast eine Null-Saison?

Artikelbild:OM: Lange Pause bei Kondogbia bestätigt – wieder fast eine Null-Saison?

Verletzt könnte Geoffrey Kondogbia mehrere Wochen im Wettbewerb fehlen und setzt damit den Trend der vergangenen Saison fort.

Bei Olympique Marseille reiht sich weiter ein Rückschlag an den nächsten. Geoffrey Kondogbia, der sich vor mehr als einer Woche im Spiel gegen die AS Monaco eine Muskelverletzung zuzog, könnte laut La Provence erneut mehrere Wochen fehlen. Ein erheblicher Verlust für Bruno Genesio, der damit mindestens für das Auswärtsspiel in Rennes, in Besiktas und für das Heimspiel gegen Paris Saint-Germain am kommenden 20. September auf einen seiner Stammspieler zum Saisonbeginn verzichten muss.


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Der OM-Trainer wird für die kommenden Spiele also mit einem geschwächten Mittelfeld auskommen müssen. Auf derselben Position fällt auch Tochukwu Nnadi aus, während dem jungen Nouhoum Kamissoko noch die Erfahrung auf höchstem Niveau fehlt. Ein defensives Profil, das Bruno Genesio im Mittelfeld fehlen wird, während der Spielplan für den Klub aus Marseille eine echte Herausforderung verspricht, der ohne Geoffrey Kondogbia seine schwache Dynamik zu Saisonbeginn ändern muss.

Eine anhaltende Leidenszeit für Kondogbia

Der Zentralafrikaner setzt damit die Linie seiner vergangenen Saison fort. Wegen einer Wadenverletzung hatte er bereits von September bis November 2025 zwei Monate pausieren müssen, bevor er von Januar bis März 2026 seinen Stammplatz verlor. Auch wenn sein Saisonende beruhigender war, musste der 33-Jährige nach einer Oberschenkelverletzung erneut ins Lazarett. Zwischen körperlichen Problemen und einem infrage gestellten Status deutete im letzten Transferfenster vieles auf einen Abschied hin.

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Das Problem: Der Sportdirektor von OM, Grégory Lorenzi, schaffte es während des großen Ausverkaufs im Sommer-Transferfenster in Marseille nicht, Kondogbia zum Abschied aus der phokäischen Stadt zu bewegen. Schuld daran ist wohl sein auf rund 7 Millionen Euro geschätztes Gehalt und eine Karriere, die ihrem Ende näher ist als ihrem Anfang. Dennoch gehört er zu den Spielern, die „bereit sind, Opfer zu bringen“ und mit denen laut Präsident Stéphane Richard „ermutigende Gespräche“ aufgenommen wurden.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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