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·22. August 2026

OM: Maoulidas Botschaft an Keyliane Abdallah vor 20 Jahren

Artikelbild:OM: Maoulidas Botschaft an Keyliane Abdallah vor 20 Jahren

Zwanzig Jahre nachdem er von seinem Onkel Toifilou Maoulida mit einer Banderole gefeiert worden war, erzielte Keyliane Abdallah im Vélodrome sein erstes offizielles Tor für OM. Eine zwangsläufig besondere Familiengeschichte, auch wenn der junge Stürmer die Tradition am Freitagabend nicht fortgeführt hat.

Diesmal gab es keine Banderole, um sein Tor zu feiern. Am Freitagabend gegen Straßburg erzielte der junge Stürmer Keyliane Abdallah das dritte Tor für OM in einer Partie, die von den Männern von Bruno Genesio perfekt kontrolliert wurde. Doch beim Jubel holte der Minot nicht die kleine Banderole mit einer Nachricht hervor, wie es die Familientradition eigentlich vorsieht.


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"Stolz, Marseillais zu sein"

Und das aus gutem Grund: Abdallah ist niemand anderes als der Neffe des ehemaligen Marseiller Torjägers Toifilou Maoulida, der in der zweiten Hälfte der Saison 2005-2006 und anschließend in der Spielzeit 2006-2007 das Trikot von OM trug. Damals, in einem Viertelfinale des Coupe de France zwischen Lyon und Marseille im Stadion Gerland (1-2) am 11. April 2006, hatte der frühere Stürmer nach seinem Führungstor in der 17. Minute eine Banderole zu Ehren seines Neffen entrollt. Darauf war zu lesen: « Willkommen, mein kleiner Neffe Keylian », wobei sich nebenbei ein kleiner Fehler in der Schreibweise seines Vornamens eingeschlichen hatte.

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Als Wink des Schicksals erzielte Keyliane Abdallah 20 Jahre, 4 Monate und 10 Tage nach dieser Nachricht sein erstes Tor in einem Pflichtspiel im Trikot von OM, diesmal im Stadion Vélodrome. Der in der vergangenen Saison in die dritte spanische Liga ausgeliehene, in Marseille ausgebildete Spieler hatte die Familientradition bereits fortgeführt. In einem Spiel des Coupe Gambardella gegen die U18 von AS Nancy hatte auch er ein Tor mit einer kleinen Banderole gefeiert. Seine Botschaft war damals eindeutig: « Stolz, Marseillais zu sein ». Dieses Mal gab es keine Nachricht. Doch eine Familiengeschichte, die weitergeschrieben wird.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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