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·21. September 2026

OM: Moral, Vélodrome, Plan: Warum Genesio nach der Pause zurückkommt

Artikelbild:OM: Moral, Vélodrome, Plan: Warum Genesio nach der Pause zurückkommt

Auch wenn Olympique Marseille auf einem besorgniserregenden 17. Platz in der Tabelle steht, kann Bruno Genesio Hoffnung für die Wiederaufnahme der Meisterschaft schöpfen.

Faktisch läuft bei Olympique Marseille derzeit nichts zusammen. Als 17. der Tabelle haben die Phokäer in dieser Saison eine erschreckende Serie von fünf Niederlagen in sechs Spielen hingelegt. Der einzige Lichtblick war der Auftaktsieg gegen den RC Straßburg im Vélodrome (4:0). Der Klub aus Marseille steckt in der Krise, das ist Fakt. Dennoch gibt es Hoffnungsschimmer, an die sich die Marseiller klammern können.


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Zunächst einmal die Einstellung. Gegen den in allen Bereichen überlegenen zweimaligen Europameister und trotz widriger Umstände mit der frühen verletzungsbedingten Auswechslung von Igor Paixao haben die Mitspieler von Timothy Weah nie aufgegeben. Am Mikrofon von Ligue 1+ hob Bruno Genesio das übrigens besonders hervor: „Diese Gruppe gibt ihr Maximum und hat sogar noch mehr als das Maximum gegeben. Sie hat der besten Mannschaft Europas Paroli geboten“, betonte er, brachte aber zugleich etwas Nuance hinein: „Aber ich kann mich damit nicht zufriedengeben. Ich übe diesen Beruf nicht aus, um damit zufrieden zu sein, 1:2 zu verlieren, nur weil es die beste Mannschaft Europas ist. Seit drei oder vier Wochen wiederholen sich immer dieselben Dinge. Ich habe meinen Spielern nichts vorzuwerfen, außer einem Mangel an Konzentration und Reife.“

Ein günstiger Spielplan

Eine ziemlich optimistische Aussage, die sich aber der schwierigen Lage seiner Mannschaft bewusst ist. Optimismus können die Marseiller auch im Spielplan finden. Sie haben bereits gegen den Ersten (Monaco), den Dritten (Paris FC), den Fünften (Lille), den Sechsten (Rennes) und den Achten (PSG) der französischen Meisterschaft gespielt. Nach der Länderspielpause wirken die Gegner der Phokäer auf dem Papier deutlich schlagbarer.

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Wenn man die Europa League ausklammert (Olympiakos und Sturm Graz im Oktober), trifft OM im Oktober auf Troyes (16.), Angers (7.) und Le Havre (18.). Auf dem Papier also machbarere Duelle, die für etwas Luft sorgen könnten – vorausgesetzt, man geht sie richtig an. Die Wiederaufnahme wird für Bruno Genesio zweifellos richtungsweisend sein, und eine neue Serie zu starten würde für einen kräftigen Frischluftschub sorgen und zugleich die Begeisterung im Vélodrome neu entfachen.

Das Volk von Marseille hat noch nicht aufgegeben

Denn genau auf diesen letzten Punkt muss sich die gesamte Gruppe stützen. In einem anderen Kontext hätten Spieler und Trainer die Hölle erlebt. Doch seit Saisonbeginn haben die Fans, die an diesem Sonntag mit feindseligen Bannern auf die Vereinsführung gezeigt haben, beschlossen, die Marseiller und Genesio mit Leib und Seele zu unterstützen. Wenn es dank machbarerer Begegnungen schnell wieder aufwärtsgeht, wird ein ganzes Volk nur darauf warten, in Begeisterung auszubrechen. Und angesichts der Leidenschaft in Marseille ist es ein enormer Vorteil, Tausende Fans zu Hause wie auswärts auf seiner Seite zu haben. All das lässt Bruno Genesio auf ganz konkrete Hoffnung bauen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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