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·20. September 2026
OM - PSG: Nuno Mendes glänzt, Maupay bremst Marseille, Tops/Flops!

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·20. September 2026

Entdecken Sie die Tops und Flops dieses Klassikers zwischen Olympique Marseille und Paris Saint-Germain.
Der Schock der Angst! Heute Abend traf Olympique Marseille zum Abschluss des 5. Spieltags der Ligue 1 auf Paris Saint-Germain – ein auf dem Papier elektrisierender Klassiker. Auf der einen Seite standen die Phokäer, die in großen Schwierigkeiten stecken und vier Niederlagen in Folge gegen aufgebrachte und entschlossene Pariser kassiert haben, die ihre Saison endlich in Gang bringen wollten.
Nach diesem Duell auf dem Rasen des Vélodrome entdecken Sie die Tops und Flops!
Ferran Torres: Der spanische Angreifer stand zu Beginn nur auf der Bank, machte seinem Trainer aber klar, dass sein Platz in der Startelf ist. Ein entschlossener Auftritt nach seiner Einwechslung und ein wunderschönes Kopfballtor zur Führung. Seine Fähigkeit, sich mitten in der Marseiller Abwehr freizulaufen, tat den Parisern enorm gut.
Nuno Mendes: Den Titel als bester linker Außenverteidiger der Welt bekommt man nicht umsonst. Er bereitete Ferran Torres' Kopfballtor mit einer herrlichen Vorlage vor und war es auch, der die beiden Fouls von Timothy Weah provozierte, der am Ende des Spiels vom Platz gestellt wurde, nachdem er schon in der ersten Halbzeit nur knapp einer roten Karte entgangen war. Ein rundum starkes Spiel.
Jeffrey De Lange: Auch wenn er zweimal hinter sich greifen musste, wehrte der Marseiller Keeper vor allem die zahlreichen Pariser Angriffe mit acht Paraden so gut es ging ab. Leider reichen seine Glanzleistungen, wie etwa beim zweiten Tor von Paris Saint-Germain, nicht aus, um die defensiven Schwächen der olympischen Hintermannschaft zu kaschieren.
Neal Maupay: Was man von einem Stürmer verlangt, ist, Tore zu schießen. Und in einem so komplizierten Spiel, mitten in einer so schwierigen Phase, darf er zwei so große Chancen im Strafraum, nur wenige Meter vor dem Tor von Matvey Safonov, nicht vergeben.
Kvicha Kvaratskhelia: Wenn er den Ballon d'Or gewinnen will, muss der georgische Nationalspieler ein besseres Gesicht zeigen. Gehemmt ließ er die meisten seiner Aktionen misslingen. Ein komplizierter Abend für ihn, obwohl er im Vélodrome durchaus Möglichkeiten hatte, den Unterschied zu machen.
CJ Egan Riley: Schon in den vergangenen Wochen nicht in Bestform, hat der Engländer erneut bewiesen, dass ihm die Schultern fehlen, um der Abwehrchef zu sein. In den Zweikämpfen zu zaghaft, wird er beim Pariser Führungstreffer von Ferran Torres überlaufen und ist beim Tor von Marquinhos zu langsam im Eingreifen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.















