OM: „Sie hätten ihn teurer abgeben können“ – Benatia über Greenwood | OneFootball

OM: „Sie hätten ihn teurer abgeben können“ – Benatia über Greenwood | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: OnzeMondial

OnzeMondial

·14. September 2026

OM: „Sie hätten ihn teurer abgeben können“ – Benatia über Greenwood

Artikelbild:OM: „Sie hätten ihn teurer abgeben können“ – Benatia über Greenwood

Mehdi Benatia hat enthüllt, dass sich auch Atlético Madrid und Al-Ahli um Mason Greenwood bemüht hatten, bevor er von OM zu Fenerbahçe wechselte.

Die Saga um Mason Greenwood hat den Marseiller Sommer definitiv geprägt. Am Ende wechselte er zu Fenerbahçe, doch der englische Flügelspieler hätte durchaus auch eine ganz andere Richtung einschlagen können. Als Gast im Canal Football Club verriet der ehemalige Sportdirektor von OM, Mehdi Benatia, dass sich noch zwei weitere Klubs in den Verhandlungen positioniert hatten: Atlético Madrid und Al-Ahli aus Saudi-Arabien.


OneFootball Videos


Eine Entscheidung mit großem Gewicht

„Wir hatten einige Dinge begonnen […] mit Atlético Madrid, mit Al-Ahli in Saudi-Arabien und dann mit Fenerbahçe“, erklärte der ehemalige Funktionär. Doch in diesem Fall lenkte die Entscheidung des Spielers die Gespräche schnell in eine bestimmte Richtung. „Ich glaube, Mason Greenwood hatte sehr schnell entschieden, zu Fenerbahçe zu gehen“, fuhr er fort.

Diese Präferenz könnte laut Benatia die Möglichkeiten von OM eingeschränkt haben, insbesondere finanziell. „Wenn er damals ein wenig offener gewesen wäre, hätte man ihn nicht nur teurer verkaufen können, sondern vielleicht auch in eine Liga, in der … Atlético Madrid zum Beispiel hätte besser für ihn sein können“, meinte der ehemalige Sportdirektor.

Lesen Sie auch:

  1. OM: Enormer Druck vor Besiktas und PSG, wird Genesios Zukunft schon infrage gestellt?
  2. OM: „Wenn du PSG ärgern willst“ … Benatia rechtfertigt die XXL-Ausgaben aus seiner Zeit als Sportdirektor

In einem Kontext, in dem der Klub zwingend Liquidität schaffen und seine Gehaltskosten senken musste, waren das gewählte Ziel und die Höhe der Ablösesumme von besonderer Bedeutung. Die schnelle Entscheidung des Spielers für die Türkei brachte OM am Ende 40 Millionen Euro ein.

Finden Sie die aktuellen Nachrichten aus der Fußballwelt in Frankreich und weltweit auf unserer Website mit unseren Reportern im Herzen der Klubs.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen