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·1. September 2026
OM: So kassiert Marseille am letzten Transfertag Millionen

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Während OM seine Finanzen weiterhin genau im Blick behalten muss, könnte der Klub in den letzten Stunden des Transferfensters von unerwarteten Einnahmen profitieren. Mehrere ehemalige Spieler aus Marseille stehen vor einem Vereinswechsel, wobei bei ihren Abgängen Weiterverkaufsbeteiligungen ausgehandelt wurden.
Der früheren OM-Führung kann man eine nicht gerade strenge Finanzführung vorwerfen, die den Klub den ganzen Sommer über in Schwierigkeiten gebracht hat. Doch nur wenige Stunden vor Schließung des Transferfensters dürfte Marseille von den Weiterverkäufen mehrerer Ex-Spieler profitieren und in den kommenden Stunden die Vereinskasse füllen. Ein besonders interessanter Mechanismus für ein Team, das seine Ausgaben im Auge behalten muss.
Das erste Thema betrifft Iliman Ndiaye. Bei seinem Transfer zu Everton im Sommer 2024 hatte Marseille 10 % auf einen möglichen Weiterverkaufsgewinn ausgehandelt. Zwei Jahre später steht der senegalesische Angreifer kurz vor einem Wechsel zu Manchester City, in einem Geschäft, das auf rund 70 Mio. Euro geschätzt wird. Nachdem er für 18,5 Mio. Euro + 1,5 Mio. Euro an Boni verkauft worden war, könnte sein Transfer fast 5 Mio. Euro einbringen.
Die gleiche Logik gilt für Jonathan Rowe. Nachdem er im Sommer 2025 nach einem Zerwürfnis mit Adrien Rabiot für 17,5 Mio. Euro nach Bologna gewechselt war, zu denen noch 2,5 Mio. Euro an Boni kommen konnten, wird der Engländer inzwischen bei Atalanta Bergamo für fast 40 Mio. Euro gehandelt. Auch hier hatte sich Marseille 10 % auf einen möglichen Weiterverkaufsgewinn gesichert. Das könnte rund 2 Mio. Euro einbringen.
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Auch der Fall Ismaïla Sarr könnte dem Klub zugutekommen. Der Flügelspieler von Crystal Palace möchte zu Liverpool wechseln und drängt auf seinen Abschied. Sollten die Gespräche erfolgreich sein, könnte OM dank der bei seinem Transfer ausgehandelten Bedingungen eine weitere Entschädigung erhalten. Diese verschiedenen Vorgänge kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Marseille Schwierigkeiten hat, die eigenen Verkäufe abzuschließen. Die Akten um Igor Paixão, Nayef Aguerd, Emerson Palmieri oder Quinten Timber haben die letzten Wochen bestimmt, doch der Klub muss noch Lösungen finden, um seine Konten auszugleichen. Bis dahin könnte OM also auf einen anderen Markt setzen: den seiner ehemaligen Spieler. Ein Geldsegen, der nicht unbedingt erwartet worden war, sich aber wenige Stunden vor Schließung des Transferfensters als wertvoll erweisen könnte.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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