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·10. August 2026

Pejcinovic-Poker: Leipzig wollte Stuttgart rausdrängen

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Der Wechsel von Dzenan Pejcinovic zum VfB Stuttgart steht kurz vor dem Abschluss. Ein Bundesliga-Konkurrent der Schwaben hatte andere Pläne.

Wie BILD berichtet, hat RB Leipzig in den vergangenen Tagen erwogen, doch noch in den Poker um Dzenan Pejcinovic (21, Vertrag bis 2029) einzusteigen. Der Wolfsburger Angreifer ist sich längst mit dem VfB Stuttgart einig. Das störte die Sachsen offenbar nicht.


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Hintergrund: RB Leipzig wollte ursprüngliche Fisnik Asllani (24) von der TSG Hoffenheim verpflichten. Dieser Transfer platzte, Leipzig meldete "medizinische Bedenken" an. Pejcinovic rückte als Alternative in den Fokus.

Fünfjahresvertrag und 25 Millionen Euro Ablöse

Zwischen dem U21-Nationalspieler und dem VfB war zu diesem Zeitpunkt alles geklärt. Auch dem FC Porto und dem Vernehmen nach auch Galatasaray hatte Pejcinovic bereits abgesagt. In dieser Woche soll er in Stuttgart einen Fünfjahresvertrag unterschreiben, der Bild zufolge winkt ein Jahresgehalt von 2,5 Millionen Euro.

Der VfB überweist 25 Millionen Euro Ablöse nach Wolfsburg. Am Sonntag reiste Pejcinovic in den Süden, für Montag ist der Medizincheck angesetzt.

Strobl verzichtete auf Einsatz

Bereits am Samstagabend hatten die Wolfsburger die Einigung mit einem nicht namentlich genannten Klub bestätigt. Beim 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern kam Pejcinovic nicht zum Einsatz.

"Es kam ein ganz klares Signal vom Verein, dass man auf der Zielgeraden ist und damit war klar, dass er uns nicht mehr als Einwechselspieler zur Verfügung steht", erklärte Wolfsburgs neuer Trainer Tobias Strobl.

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