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·13. August 2026

Pejčinović verändert VfB-Pläne: So steht es um Arévalo und Milošević

Artikelbild:Pejčinović verändert VfB-Pläne: So steht es um Arévalo und Milošević

Bild: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images

Durch die Verpflichtung von Dženan Pejčinović hat sich die Konkurrenzsituation im Angriff des VfB Stuttgart noch einmal verschärft. Besonders für Jeremy Arévalo und Jovan Milošević werden die Aussichten auf regelmäßige Einsätze geringer.


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Arévalo wartet weiterhin darauf, beim VfB richtig anzukommen. Der ecuadorianische Nationalspieler war aufgrund seiner Teilnahme an der Weltmeisterschaft später in die Vorbereitung eingestiegen. Anschließend bremsten ihn Rückenbeschwerden zusätzlich aus. Nach Informationen des kicker spielt der 21-Jährige in den aktuellen Planungen kaum noch eine Rolle. Der VfB soll einem Abgang bei einem passenden Angebot deshalb offen gegenüberstehen.

Leihe könnte Arévalo Spielpraxis bringen

Dabei war Arévalo erst im Januar von Racing Santander nach Stuttgart gewechselt. Medienberichten zufolge zahlten die Schwaben rund sieben Millionen Euro für den Angreifer und statteten ihn mit einem langfristigen Vertrag bis 2031 aus.

In der Rückrunde kam der Neuzugang jedoch lediglich zu sieben kurzen Bundesligaeinsätzen. Ein eigenes Tor gelang ihm nicht, immerhin bereitete er einen Treffer vor. Den erhofften Anschluss an die Stammkräfte im Stuttgarter Angriff fand Arévalo damit noch nicht.

Eine Leihe könnte dem jungen Stürmer nun die benötigte Spielpraxis verschaffen. Aufgrund seines langen Vertrages besitzt der VfB keinen unmittelbaren Verkaufsdruck und könnte seine weitere Entwicklung zunächst bei einem anderen Verein beobachten. Ein endgültiger Abschied scheint bei einem überzeugenden Angebot allerdings ebenfalls nicht ausgeschlossen zu sein.

VfB würde Milošević offenbar abgeben

Auch für Milošević wird es trotz einer ordentlichen Vorbereitung eng. Der Serbe sammelte in den vergangenen Jahren bereits als Leihspieler beim FC St. Gallen, bei Partizan Belgrad und zuletzt bei Werder Bremen Erfahrung.

Besonders in Belgrad empfahl sich der Mittelstürmer mit 19 Treffern und fünf Vorlagen in 30 Pflichtspielen. Während seiner anschließenden Leihe nach Bremen gelangen ihm drei Tore in 13 Bundesligaeinsätzen. Auch nach seiner Rückkehr zum VfB setzte Milošević Akzente und traf mehrfach in der Vorbereitung. An der grundsätzlichen Situation ändert das offenbar wenig. Stuttgart ist dem Bericht zufolge bereit, den bis 2029 gebundenen Angreifer abzugeben. Anders als bei Arévalo dürfte bei Milošević eher ein fester Verkauf als eine erneute Leihe angestrebt werden.

Mit Deniz Undav, Ermedin Demirović und Pejčinović verfügt Trainer Sebastian Hoeneß bereits über drei etablierte beziehungsweise hoch gehandelte Mittelstürmer. Für Arévalo und Milošević könnte die Suche nach einem neuen Verein deshalb bis zum Ende der Transferperiode zum bestimmenden Thema werden.

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