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·23. August 2026

Pfiffe, Spannung, Eskorte: Álvarez' Albtraum im Metropolitano

Artikelbild:Pfiffe, Spannung, Eskorte: Álvarez' Albtraum im Metropolitano

Fast fünf Monate nach seinem letzten Liga-Spiel mit Atlético Madrid hat Julián Álvarez endlich wieder den Rasen des Metropolitano betreten. Doch die mit Spannung erwartete Rückkehr vor dem Publikum der Colchoneros wurde sehr schnell zum Fiasko. Zwischen ohrenbetäubenden Buhrufen, Beleidigungen und einer absurden Sicherheitsanweisung nach Spielende entwickelte sich die Rückkehr von „La Araña“ zum Psychodrama.

Die Stimmung versprach eisig zu werden, am Ende war sie toxisch. Seit dem 22. März nicht mehr auf Spaniens Plätzen im Einsatz, kehrte Julián Álvarez an diesem Sonntag gegen Villarreal in den Kader von Diego Simeone zurück – nach einem heißen Sommer, in dem er öffentlich seinen Wechselwunsch geäußert hatte. Der Bruch zwischen dem argentinischen Stürmer und den Rojiblancos-Fans, die weder diesen Medienauftritt noch sein Verhalten im Sommer verdaut haben, wurde schon bei der Mannschaftsaufstellung offen sichtbar. Bei der Verkündung seines Namens durch den Stadionsprecher und bei jedem seiner Auftritte an der Seitenlinie bereitete das Metropolitano seinem Spieler einen feindseligen Empfang, begleitet von Pfiffen und scharfen Gesängen von den Rängen.


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In der ersten Halbzeit beschränkte sich der argentinische Nationalspieler darauf, das Spiel aus der Technischen Zone zu verfolgen, und unterstützte seine Mitspieler während der Trinkpause in der 28. Minute. Die Eskalation setzte sich zur Halbzeit und dann bei seinem Aufwärmen in der 51. Minute fort, begleitet von einer Flut an Beleidigungen, die auch dem FC Barcelona galten. Mit verschlossener Miene und angespanntem Gesichtsausdruck wurde Álvarez schließlich in der 67. Minute eingewechselt, direkt nach dem Ausgleich von Gerard Moreno. Zwar versuchte er mit klugen Ablagen und guter Anspielbarkeit Einfluss aufs Spiel zu nehmen, doch jeder Ballkontakt wurde systematisch von ohrenbetäubenden Buhrufen begleitet.

Ein tiefer Bruch und ein Abgang unter Eskorte

Das Ende der Partie verstärkte nur noch mehr das Gefühl einer endgültigen Trennung. Mit dem Schlusspfiff, der ein für die Madrilenen enttäuschendes 2:2 besiegelte, blieb Julián Álvarez wie erstarrt in der Mitte des Platzes stehen, sichtbar gezeichnet vom Spielverlauf und der feindseligen Atmosphäre. Während sich der Kader von El Cholo auf den Weg zu den Tribünen machte, um das Publikum zu grüßen, verschwand der Weltmeister direkt in die Kabine und wurde dabei unmittelbar von den Sicherheitskräften des Klubs begleitet, um jeden Zwischenfall zu vermeiden. Eine strikte Anweisung der Vereinsführung, die den Spieler nach dem schützen soll, was sie als Desinformationskampagne bezeichnet.

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Auch wenn Diego Simeone öffentlich weiter seine Unterstützung für den Stürmer zeigt und ihn als unverzichtbares Element seines Projekts betrachtet, scheint der emotionale Bruch mit den Socios endgültig zu sein. Die sportliche Leistung geriet angesichts dieses dauerhaften Konflikts zwischen dem Metropolitano und seiner Nummer 9 in den Hintergrund. Mit einer mehr denn je zerrütteten Beziehung und einem hochspannenden Ende der Transferperiode scheint das Zusammenleben in Madrid nun kaum noch erträglich.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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