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·15. März 2026
Popps klares BVB-Ziel: "Schnellstmöglich in die erste Liga"

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Nach ihrem Wechsel zu Borussia Dortmund will Popp den Aufstieg in die Bundesliga. Der BVB spielt derzeit in der drittklassigen Regionalliga West.
Stürmerin Alexandra Popp hat nach ihrem angekündigten Wechsel zu Borussia Dortmund den Aufstieg in die Bundesliga als klares Ziel formuliert. "Man kennt den Plan von Borussia Dortmund: Sie möchten schnellstmöglich in die erste Liga", sagte Popp im Vereinsinterview. Sie wolle helfen, "dass man sich so schnell wie möglich in der ersten Liga wiederfindet und sich dort etabliert".
Die langjährige Kapitänin des VfL Wolfsburg, die einen Vertrag bis 2029 bei ihrem Lieblingsverein unterschrieb, will den ambitionierten Frauenfußball des BVB sowohl auf als auch neben dem Platz voranbringen. Zunächst müsse allerdings klar sein, in welcher Spielklasse sie mit dem BVB starten werde. Danach gelte es, "zusammen mit der Mannschaft den Aufstieg ins Visier" zu nehmen.
Der BVB spielt derzeit in der drittklassigen Regionalliga West. Vor dem 16. Spieltag belegte das Team von Trainer Markus Högner den zweiten Platz. Der Sieger der Liga ist am Saisonende für die Aufstiegsspiele in die 2. Bundesliga berechtigt. Die Dortmunder haben ihre Ambitionen zuletzt mit der Verpflichtung des Wolfsburger Erfolgsmanagers Ralf Kellermann unterstrichen.
Neben ihrer sportlichen Rolle sieht die 34-jährige Popp auch strukturelle Aufgaben. "Neben dem Platz will ich unterstützen: Wie professionalisieren wir weiter? Wie geht es infrastrukturell weiter? Was braucht es noch?", sagte die Offensivspielerin. Sie habe in ihrer Karriere viel erlebt, nun sei sie Teil eines Projekts im Aufbau: "Deswegen möchte ich nicht nur auf dem Platz das Ganze mittragen, sondern auch neben dem Platz."
Die Entwicklung der Dortmunderinnen - die Abteilung Frauenfußball wurde erst 2020 gegründet - verfolgt Popp schon länger. Der Verein sei in den vergangenen Jahren sportlich konsequent gewachsen. "Man muss den Hut davor ziehen, jedes Jahr aufgestiegen zu sein. Das ist nicht selbstverständlich und nicht so einfach, auch wenn es Amateurligen sind", sagte sie.









































