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·2. Oktober 2026

Portugal strebt Versöhnung mit Ronaldo an

Artikelbild:Portugal strebt Versöhnung mit Ronaldo an

Eine große Überraschung war die vorzeitige Abreise von Cristiano Ronaldo aus dem Teamcamp Portugals. Sogar über einen Rücktritt aus der Nationalmannschaft wurde spekuliert. Nun soll es offenbar zum Gipfeltreffen kommen.

Ronaldo erhält Unterstützung in der Heimat

Für einen Paukenschlag sorgte Cristiano Ronaldo mit seiner Abreise aus dem Portugal-Camp am Mittwoch. Am Vortag spielten der portugiesische Verband und Nationaltrainer Jorge Jesus die Situation zwar noch herunter, doch vergebens. Mit seinem Privatjet verließ CR7 das Lager. Wie A Bola nun berichtet, will sich der Verband dem 41-Jährigen wieder annähern und ein unrühmliches Ende verhindern.


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Zuvor wurde bereits berichtet, dass man noch versucht habe, Ronaldo vor dem Abflug abzufangen, was aber nicht gelang. Auch Jorge Jesus soll an der Versöhnung beteiligt werden. Zuvor machte dieser aber klar, dass er stets an seinen Prinzipien festhalte.

Von der Marca heißt es weiter, dass man Ronaldo einen Abschied "mit Respekt und Würde" verschaffen will. Vom Star-Stürmer selbst gab es nach dem Statement am Mittwoch keine weiteren Meldungen mehr. In Portugal tauchten nun aber Plakate an mehreren Orten in Lissabon auf, auf denen er Unterstützung erhielt, während Jorge Jesus kritisiert wurde.

Laut dem Reglement des portugiesischen Verbandes droht Ronaldo eine Sperre. Bis Mitte November hat er nun aber Zeit für Wiedergutmachung zu sorgen. Ohne CR7 holte Portugal am Donnerstag ein 4:2 gegen Dänemark. Am Sonntag steht das Rückspiel gegen Norwegen an. Im November warten auf die Selecao das Quinas noch Dänemark und Wales.

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