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·23. August 2026
Premier League: Eingewechselt, erlöst Cherki City bei Marescas Debüt!

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·23. August 2026

Bei seinem großen Debüt auf der Bank von Manchester City in der Premier League kam Enzo Maresca mit einem blauen Auge davon. Gegen Bournemouth lagen die Cityzens zurück, drehten die Partie aber in den letzten Minuten noch und setzten sich an diesem Sonntag mit 2:1 durch. Einer der Helden dieses Kraftakts war Rayan Cherki, der eingewechselt wurde und beim Siegtreffer entscheidend beteiligt war.
Man musste bis in die allerletzten Momente warten. Beim ersten Ligaspiel von Enzo Maresca an diesem Sonntag lief Manchester City lange einem Rückstand hinterher, ehe Bournemouth noch mit 2:1 bezwungen wurde. Nach einer Überraschung in der ersten Halbzeit, als Marcus Tavernier eine Hereingabe von Evanilson am zweiten Pfosten verwertete, bissen sich die Cityzens an einem kompakten und gut organisierten Gegner die Zähne aus, bevor Marc Guéhi nach einer Ecke per Kopf ausglich. Dann bescherte Joško Gvardiol seiner Mannschaft in der Nachspielzeit den Sieg, nachdem er mit einem Pass von Rayan Cherki, der gerade erst ins Spiel gekommen war, geschickt worden war. Ein Tor, das zunächst wegen Abseits aberkannt, nach Videobeweis jedoch anerkannt wurde. Sie haben es verstanden: Der Mann der Stunde bei City hieß an diesem Sonntag Cherki.
Abgesehen vom Ergebnis weckte der Auftritt schlechte Erinnerungen an das Ende der Guardiola-Ära: ein City, das das Spiel kontrolliert, sich Chancen erarbeitet, aber die Effizienz vermissen lässt und durch Konter überrascht wird. Vor allem in der Defensivorganisation hatten die Cityzens Probleme, wenn Gvardiol von der linken Seite zum Pressing aufrückte und hinter sich große Räume öffnete, die letztlich zum Gegentor führten. Ohne echten Sechser (zumal Eliott Anderson verletzt raus musste und Ayoub Bouaddi mit Spannung erwartet wird) sah sich Maresca gezwungen, Guéhi im Mittelfeld aufzustellen. Auf der rechten Seite wurde das Duo Foden und Lewis in den physischen Duellen oft bedrängt, während Haaland vor dem Tor die Kaltschnäuzigkeit vermissen ließ. Alles Anzeichen dafür, dass diese Mannschaft noch Verstärkungen braucht.
Die Entscheidung, Marc Guéhi, eigentlich gelernter Verteidiger, ins Mittelfeld zu ziehen, sorgte für Diskussionen. Der Engländer schlug sich recht ordentlich, war wertvoll in der Balleroberung und im Umgang mit unübersichtlichen Situationen. Dennoch ist er keine langfristige Lösung, und derzeit wirkt das eher wie ein Provisorium. Gleichzeitig kann diese Wette aber auch als Botschaft an die Vereinsführung verstanden werden, während City auf dem Transfermarkt endlich Tempo aufnimmt: Der Klub hat die Einigung für den Lille-Mittelfeldspieler Ayoub Bouaddi, Wunschspieler des ganzen Sommers, offiziell gemacht und sucht noch mindestens einen weiteren Mittelfeldspieler, vielleicht sogar Angreifer, falls Omar Marmoush den Verein verlassen sollte. Dieser hart erkämpfte Erfolg könnte also eine unruhige Woche beruhigen und der Ära Maresca erste Impulse verleihen.
Wenn es aber einen Mann gab, der diese Partie geprägt hat, dann war es ohne Zweifel Rayan Cherki. Der Franzose wurde in der 63. Minute eingewechselt, als seine Mannschaft zurücklag, und drehte das Spiel fast im Alleingang. In kaum mehr als einer halben Stunde lieferte er zwei Vorlagen, beim Ausgleich von Guéhi und beim Siegtreffer von Gvardiol, und brachte vor allem jenes Spiel durch die Mitte, das City so sehr gefehlt hatte. Über diese beiden Assists hinaus leitete er auch einen Abschluss von Haaland aus dem Ungleichgewicht und einen geblockten Versuch von Foden ein: alles Situationen, die aus seinem Fuß entstanden. Die Statistiken zeigen das Ausmaß seines Einflusses: In nur 27 Minuten brachte Cherki 12 seiner 13 Pässe an den Mann und kreierte vier Chancen. Kein Spieler hat in der Premier League seit Beginn der vergangenen Saison so viele Vorlagen aus dem Spiel heraus geliefert. Ein echter Retter, der am Freitag bei Crystal Palace auf ein bekanntes Gesicht treffen wird: Pierre Sage.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.




















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