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·5. Juni 2026
Premier League statt Türkei? Neuer Topklub jagt BVB-Star Guirassy

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·5. Juni 2026

Nach den anhaltenden Spekulationen um Fenerbahce gibt es nun einen neuen Interessenten für Serhou Guirassy. Ein Champions-League-Teilnehmer aus der Premier League beobachtet die Situation des BVB-Stars offenbar ganz genau.
Die Zukunft von Serhou Guirassy bei Borussia Dortmund sorgt weiterhin für reichlich Gesprächsstoff. Während zuletzt vor allem Fenerbahce Istanbul als möglicher neuer Arbeitgeber des Torjägers gehandelt wurde, könnte sich nun eine deutlich attraktivere Option auftun. Wie die BILD berichtet, beschäftigt sich Premier-League-Klub Aston Villa mit einer Verpflichtung des 30-Jährigen.
Demnach beobachten die Verantwortlichen des englischen Traditionsvereins die Situation rund um den BVB-Stürmer genau. Laut dem Bericht diskutieren die Verantwortlichen bereits intern, ob sie ein Angebot für den Nationalspieler Guineas abgeben sollen. Aston Villa hätte dabei gleich mehrere Argumente auf seiner Seite: Neben der finanziell starken Premier League winken dem Angreifer auch Einsätze in der Champions League.
In den vergangenen Wochen hatten vor allem Gerüchte aus der Türkei für Aufsehen gesorgt. Im Zuge der Präsidentschaftswahl bei Fenerbahce wurde sogar über eine angebliche mündliche Einigung zwischen Guirassy, dem Istanbuler Klub und Borussia Dortmund spekuliert. Die BILD dementierte diese Berichte jedoch zuletzt. Demnach habe der Stürmer bislang keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen und wolle zunächst abwarten, ob sich noch weitere Top-Klubs melden.
Beim BVB würde man den Angreifer grundsätzlich gerne halten. Nach Informationen der BILD soll der Verein sogar darüber nachdenken, Guirassy künftig einen spielstarken Zehner an die Seite zu stellen, um seine Qualitäten noch besser zur Geltung zu bringen. Dennoch würden die Dortmunder bei einem entsprechend hohen Angebot einen Verkauf nicht kategorisch ausschließen.

Foto: IMAGO
Gleichzeitig soll die Schmerzgrenze des BVB dem Vernehmen nach bei rund 40 Millionen Euro liegen soll. Für ausgewählte europäische Top-Klubs existiert zwar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro, diese soll laut den Berichten allerdings weder für Aston Villa noch für Fenerbahce gelten. Sollte einer der beiden Vereine ernst machen, müssten direkte Verhandlungen mit den Dortmundern geführt werden.
Für Aston Villa dürfte eine Ablöse in dieser Größenordnung grundsätzlich stemmbar sein. Deshalb kommt das Interesse der Engländer den BVB-Bossen wohl nicht ungelegen. Ob daraus tatsächlich ein konkretes Angebot entsteht, bleibt jedoch abzuwarten.







































