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·13. September 2026
PSG: Barcola muss sich gegen Liverpool schnell anpassen, Iraola mahnt

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·13. September 2026

Bradley Barcola konnte gegen Fulham nicht wirklich glänzen. Nachdem er in England bereits kritisiert worden war, reagierte Andoni Iraola auf die Kritik an ihm.
Ein so hoher Preis lässt nicht viel Zeit zur Eingewöhnung. Bradley Barcola, der Ende August für eine enorme Ablösesumme von Paris Saint-Germain zu Liverpool wechselte, erlebte bei seinem Heimdebüt in der Premier League gegen Fulham keinen idealen Einstand. 1 Schuss, 0 aufs Tor, 0/2 erfolgreiche Dribblings, 0/2 erfolgreiche Flanken, 10 Ballverluste und 32 Ballkontakte in 78 Minuten.
Das sind die Zahlen der Leistung des französischen Nationalspielers. Sehr schnell geriet der gebürtige Lyoner in den sozialen Netzwerken ins Visier, einige bezeichneten seine Leistung als „schrecklich“. Nach dem Spiel sprang Andoni Iraola ihm natürlich zur Seite und verwies auf einen körperlichen Rückstand.
Seiner Meinung nach sollte man dem ehemaligen Pariser noch etwas Zeit geben: "Ich denke, dass wir mit Bradley daran arbeiten, seine körperliche Verfassung zu verbessern, denn er hat in der Vorbereitung keine einzige Minute gespielt. Das ist ein positiver Punkt: Heute (Samstag) hat er etwas länger gespielt als vor drei Tagen gegen Atlético Madrid."
"Er hatte am zweiten Pfosten eine gute Gelegenheit; der Schuss wurde geblockt, aber er hat gut nachgesetzt. Wir wissen, dass er es besser kann, aber jetzt ist es wichtig, ihm Spielzeit zu geben, sein Selbstvertrauen weiter zu stärken, und er ist ein Spieler, der uns noch mehr bringen wird", warnte er.
Der Spanier sprach auch über die Vielseitigkeit seines Spielers, der gegen Fulham links und früher in der Woche gegen Atlético Madrid rechts spielte: "Ich glaube, ich habe es schon oft gesagt: Wir haben vier Flügelspieler, und vor Saisonbeginn hätte man wahrscheinlich gesagt, dass wir mehr linke als rechte Flügelspieler haben, weil sie dort häufiger gespielt haben."
"Alle Flügelspieler werden rechts wie links spielen, abhängig von den Duellen, davon, wo wir sie für am gefährlichsten halten, manchmal je nach defensiven Anforderungen und vor allem nach unserem Gefühl und unseren Analysen. Ich denke, dass Bradley, genauso wie alle vier, bereits auf beiden Seiten gespielt hat, und das wird auch für den Rest der Saison so sein", schloss er.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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