Football Italia
·11. August 2026
PSG einigt sich mit Parma auf Suzuki – Juventus könnte beteiligt sein

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·11. August 2026

Mehrere Medien in Italien und Frankreich berichten, dass Paris Saint-Germain eine Einigung über die Ablösesumme für den Parma-Torhüter Zion Suzuki erzielt hat und dass der japanische Nationalspieler möglicherweise per Leihe in die Serie A zurückkehren könnte, um sich Juventus anzuschließen.
Fabrizio Romano und verschiedene weitere Quellen in Italien und Frankreich behaupten, dass PSG eine Vereinbarung über 35 Mio. Euro getroffen hat, um Suzuki in diesem Sommer von Parma zu verpflichten. Andere Berichte besagen, dass der 23-Jährige einen Fünfjahresvertrag im Parc des Princes unterschreiben wird.

MAILAND, ITALIEN – 03. MAI: Zion Suzuki von Parma Calcio 1913 spricht während des Serie-A-Spiels zwischen dem FC Internazionale und Parma Calcio 1913 im Giuseppe-Meazza-Stadion am 03. Mai 2026 in Mailand, Italien, mit seinem Teamkollegen Abdoulaye Ndiaye. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Suzuki wird bei PSG allerdings voraussichtlich nicht als klare Nummer eins eingeplant. Da mit dem Champions-League-Sieger Matvei Safonov weiterhin ein Torhüter im Kader steht und im vergangenen Sommer zudem Lucas Chevalier für 40 Mio. Euro verpflichtet wurde, gibt es Berichte, wonach Suzuki für die Saison 2026/27 verliehen werden soll, damit er regelmäßig Spielpraxis erhält.
Juventus steht an der Spitze der Interessenten, die Suzuki für die Saison 2026/27 auf Leihbasis verpflichten möchten, da der Klub einen Ersatz für den enttäuschenden Michele Di Gregorio sucht. Fabrice Hawkins warnt jedoch, dass die Bianconeri nicht der einzige Klub sind, der an einer Leihe von Suzuki interessiert ist.
Suzuki hat in den vergangenen beiden Spielzeiten 57 Einsätze in der Serie A absolviert, nachdem er im Sommer 2024 für eine Ablösesumme von angeblich rund 7 Mio. Euro von den Urawa Red Diamonds gekommen war.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































