OnzeMondial
·29. August 2026
PSG sprengt den Verkaufsrekord dank ... seiner Ersatzspieler!

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An finanzielle Verrücktheiten auf der Zugangsseite gewöhnt, erlebt Paris Saint-Germain in diesem Sommer-Transferfenster historisch hohe Verkaufserlöse. Dank des bevorstehenden Abgangs von Bradley Barcola und der Verkäufe mehrerer Ergänzungsspieler wird der Hauptstadtklub alle bisherigen Rekorde sprengen.
Mit dem Abschluss des Transfers von Bradley Barcola zu Liverpool für eine feste Summe von 125 Mio. Euro (zuzüglich 20 Mio. Euro Boni) steht PSG vor dem größten Verkauf seiner Geschichte und pulverisiert damit den bisherigen Rekord von Neymar. Das Paradoxon ist bemerkenswert: Der 23-jährige französische Nationalspieler ist zwar unbestritten hochtalentiert, kam unter Luis Enrique jedoch eher in der Rolle des „zwölften Mannes“ zum Einsatz. Oft als wirkungsvoller Joker gebracht, begann Barcola die großen europäischen Spiele regelmäßig auf der Bank. So wurde er im Viertelfinale in Liverpool (0:2) in der 51. Minute eingewechselt, kam im Halbfinale gegen den FC Bayern nur in den letzten 20 Minuten zum Einsatz und musste sich im gewonnenen Champions-League-Finale gegen Arsenal mit einer Einwechslung in der zweiten Halbzeit begnügen. Obwohl er in der Hierarchie hinter Khvicha Kvaratskhelia und Désiré Doué zurückstand, hinderte ihn dieser Luxusreservisten-Status nicht daran, seinen Marktwert auf die 145 Mio. Euro steigen zu lassen, die die Reds nun zahlen.
In diesem Sommer ist der Pariser Führung das Kunststück gelungen, selbst sehr nebensächliche Kaderbestandteile zu Höchstpreisen zu verkaufen. Gonçalo Ramos wurde für die gewaltige Summe von 74 Mio. Euro an die AC Mailand verkauft, obwohl er nie wirklich in die Pläne von Luis Enrique passte und in der vergangenen Ligue-1-Saison kaum mehr als 1.300 Minuten sammelte (nur 13 Startelfeinsätze). Noch erstaunlicher ist der Fall Randal Kolo Muani. Der französische Nationalspieler galt als einer der größten jüngeren Flops des Klubs und war an Tottenham und anschließend an Juventus verliehen, ohne jemals zu alter Stärke zurückzufinden. Trotzdem wurde er für 41,2 Mio. Euro an die Bianconeri abgegeben. Angesichts seiner mageren Ausbeute ein wahres Verkaufswunder, nachdem er in der gesamten vergangenen Saison wettbewerbsübergreifend bei nur 6 Toren stehen geblieben war.
Dasselbe gilt für Kang-in Lee: Trotz einer Saison 2025/2026, die weitgehend von körperlichen Problemen überschattet war, blieb das Ansehen des Südkoreaners in Spanien ungebrochen. Zunächst erlitt er gegen Flamengo eine Muskelverletzung am linken Oberschenkel, die ihn mitten im Winter fast einen Monat außer Gefecht setzte, anschließend wurde er im Frühjahr von wiederkehrenden Knöchelproblemen ausgebremst. Der offensive Mittelfeldspieler absolvierte die Saison daher nur im Schongang und kam lediglich auf 11 Startelfeinsätze. Das hielt Atlético Madrid jedoch nicht davon ab, 35 Mio. Euro für ihn auf den Tisch zu legen, während der junge Verteidiger Noham Kamara für 4,1 Mio. Euro zu Olympique Lyon wechselte.
Noch bevor der Verkauf von Barcola abgeschlossen wurde, beliefen sich die Pariser Einnahmen bereits auf 154,3 Mio. Euro und deckten damit die gesamten 152 Mio. Euro ab, die für Neuzugänge investiert wurden. Mit den 125 Mio. Euro fix, die Liverpool für den Ex-Lyon-Spieler zahlt, übersteigt das gesamte Pariser Verkaufsvolumen in diesem Sommer die schwindelerregende Marke von 280 Mio. Euro ohne Boni. Diese spektakuläre Wende sorgt dafür, dass die Transferbilanz des Klubs klar im Plus liegt. PSG kauft nicht mehr nur Stars für Unsummen: Der Verein versteht es inzwischen auch, seine Vermögenswerte aufzuwerten und enorme Gewinne zu erzielen, während er zugleich die Vorgaben des Financial Fairplay voll einhält.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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