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·15. September 2026

PSG: Stade Rennais geht fürs Rückspiel in die Offensive

Artikelbild:PSG: Stade Rennais geht fürs Rückspiel in die Offensive

Stade Rennais hat beschlossen, den CNOSF anzurufen, um die Entscheidung der LFP bezüglich des Austragungsorts des Rückspiels gegen PSG anzufechten.

Zwischen Stade Rennais und Paris Saint-Germain ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende. Einige Wochen nach ihrem Aufeinandertreffen am ersten Spieltag der Ligue 1 könnten sich die beiden Klubs erneut gegenüberstehen … aber diesmal abseits des Platzes. Zwar endete die Partie mit einem spektakulären Unentschieden (2:2), doch vor allem ihre Organisation sorgte für Gesprächsstoff.


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Das Rückspiel im Mittelpunkt des Konflikts

Nur wenige Tage vor dem Anpfiff, der ursprünglich im Parc des Princes stattfinden sollte, hatte PSG seinen Rasen wegen der starken Hitzewelle, die die Hauptstadt traf, tatsächlich als „unbespielbar“ erklärt. Diese Situation zwang den Pariser Klub dazu, in aller Eile eine Lösung zu finden, während Rennes die Begegnung innerhalb einer besonders kurzen Frist im Roazhon Park organisieren musste.

Doch die Angelegenheit war mit dem Schlusspfiff nicht beendet. Nach Informationen von L’Équipe hat der bretonische Klub beschlossen, den CNOSF anzurufen, um die Entscheidung der LFP bezüglich des Austragungsorts des Rückspiels anzufechten. Die Rennais sind insbesondere der Ansicht, dass der Ausnahmecharakter der Situation, auf den sich PSG berufen hatte, um die Verlegung des ersten Spiels zu rechtfertigen, auch für den weiteren Verlauf berücksichtigt werden sollte.

Rennes will es nicht dabei belassen

Denn obwohl die Bretonen zugestimmt hatten, den Europameister am ersten Spieltag zu empfangen, wollten sie ihrerseits PSG im Rückspiel, das am 23. Spieltag vorgesehen ist, empfangen. Diese Forderung wurde von der LFP also nicht berücksichtigt, was Stade Rennais dazu veranlasste, das Französische Nationale Olympische und Sportliche Komitee anzurufen.

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Die Stellungnahme des CNOSF, die rein beratenden Charakter hat, dürfte etwa einen Monat nach der Anhörung der verschiedenen Parteien vorliegen. Die LFP kann dann entscheiden, ob sie den Empfehlungen des Komitees folgt oder nicht. Für Rennes beginnt das Kräftemessen also gerade erst.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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