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·20. Februar 2026

Pyroshow in Köln: DFB belegt MSV mit Geldstrafe von 65.850 Euro

Artikelbild:Pyroshow in Köln: DFB belegt MSV mit Geldstrafe von 65.850 Euro

Weil Fans beim Auswärtsspiel in Köln am 21. Dezember eine große Pyroshow abgebrannt hatten, ist der MSV Duisburg vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 65.850 Euro belegt worden. Auch Ulm und Schweinfurt sind wegen des Fehlverhaltens der eigenen Anhänger sanktioniert worden. 

Zebras scheitern mit Einspruch gegen Urteil

Elf Rauchkörper, elf Batterien, acht Blinker und zwölf weitere pyrotechnische Gegenstände: Bei der Partie in Köln feierten einige der mitgereisten Fans des MSV Duisburg am 21. Dezember bereits vorzeitig Silvester, was den Zebras nun teuer zu stehen kommt. Gegen die Geldstrafe in Höhe von 65.850 Euro hatte der MSV zunächst Einspruch eingelegt, war mit diesem aber gescheitert.


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Zur Kasse gebeten hat das DFB-Sportgericht auch den 1. FC Schweinfurt, nachdem Anhänger bei der Partie gegen Jahn Regensburg am 31. Januar insgesamt 31 pyrotechnische Gegenstände gezündet und in der Nachspielzeit mehrere Schneebälle in Richtung eines Schiedsrichters-Assistenten geworfen hatten. Getroffen wurde dieser nicht, dennoch verzögerte sich die Spielfortsetzung aufgrund einer veranlassten Stadiondurchsage um wenige Sekunden. Insgesamt werden 11.850 Euro fällig.

MSV nun Vierter der Strafentabelle

Der SSV Ulm muss indes 5.950 Euro zahlen. Damit ahndet das Sportgericht das Zünden von 17 Bengalos und Rauchkörpern bei der Partie gegen den VfL Osnabrück am 12. Dezember. Alle drei Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafen für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen. In der Strafentabelle rückt der MSV mit einer Gesamtsumme von 100.320 Euro in dieser Saison auf Platz 4 vor, Schweinfurt ist mit 27.000 Euro nun Zehnter und Ulm belegt weiterhin Platz elf (18.900 Euro).

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