Reaktionen: „Es war ein All-in-Spiel für uns“ | OneFootball

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·28. Februar 2026

Reaktionen: „Es war ein All-in-Spiel für uns“

Artikelbild:Reaktionen: „Es war ein All-in-Spiel für uns“

Sebastian Kehl (in der Mixed Zone): „Es war ein Top-Spiel für alle, die dabei waren. Beide Mannschaften haben dazu beigetragen. Ich finde es klasse, wie die Mannschaft reagiert hat nach dem Spiel am Mittwoch. Das zeigt, dass wir das gut aufgearbeitet haben. Am Ende hätte dieses Spiel womöglich keinen Sieger verdient gehabt. Schade, dass wir nicht noch einen Punkt hier mitgenommen haben, weil wir insgesamt eine richtig gute Leistung gezeigt haben.“

Nico Schlotterbeck (bei Sky): „Es war ein All-in-Spiel für uns. Man kann uns nicht vorwerfen, dass wir zu wenig gemacht haben. Wir haben alles probiert, haben es aber leider nicht hinbekommen. Am Ende macht Bayern ein Tor mehr. Es war ein sehr, sehr leichter Kontakt (zum Elfmeter, d. Red.). Natürlich hätten wir auch gewollt, dass wir vielleicht auch einen Elfmeter kriegen. Es ist einfach ärgerlich, hier zu verlieren. Unseren Kapitän haben wir auch noch verloren, so wie es aussieht. Es lief heute einfach nicht.“


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(in der Mixed Zone): „Es war ein knappes Spiel, ein spannendes Spiel. Es ist enttäuschend zu verlieren. Kleine Unterschiede haben das Spiel entschieden. Natürlich haben sie ein Tor mehr geschossen als wir, aber insgesamt war das Spiel meiner Meinung nach ausgeglichen, es war spannend. Ich habe einen guten Ball von Sabi bekommen und dann einfach versucht, ihn reinzumachen (über sein Tor zum 2:2, d. Red.). Es war ein gutes Tor. Aber letztlich zählt nur, dass wir Punkte für die Mannschaft holen, und heute haben wir keine geholt.“

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Gregor Kobel (bei Sky): „Es waren Kleinigkeiten, die es dann einfach ausgemacht haben. Am Ende fehlten Zentimeter (zum Elfmeter mit Harry Kane, d. Red.). Heute haben sie (die Bayern) extreme Qualität vorm Tor bewiesen. Wir haben einen geilen Fight gezeigt. Wir haben alles gegeben. Wir haben versucht, die Fans mitzunehmen, physisch zu sein, es ihnen schwer zu machen. Das ist uns über lange Zeit gelungen, aber am Ende machen sie es einfach sehr, sehr gut vorm Tor – das ist frustrierend und tut unfassbar weh.“

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