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·19. September 2026
Real Madrid: Mourinho vor dem Derby besorgt: „Nicht bei 100 %“

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Real Madrid tritt diesen Sonntagnachmittag (16:15 Uhr) in einem immer mit Spannung erwarteten Derby gegen Atlético an. Und José Mourinho klang mit Blick auf dieses Spiel nicht gerade beruhigend.
Ein immer besonderes Spiel. An diesem Sonntagnachmittag (16:15 Uhr) gastiert Real Madrid beim Nachbarn Atlético. Auf der Pressekonferenz an diesem Samstag äußerte sich José Mourinho ziemlich besorgt: "Ich weiß nicht, ob es mir gelingen wird, dafür zu sorgen, dass die Mannschaft bei 100 % ist, aber das ist meine Absicht und auch die meiner Spieler. Ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde", erklärte er laut Aussagen, die von Real France wiedergegeben wurden.
"Wir haben sehr viele Spiele hintereinander, aber es ist uns gelungen, einige Dinge zu korrigieren. Es ist ein Prozess. Wenn es Vereine gibt, die drei, vier oder fünf Tage am Stück trainieren... Wenn man immer von Entwicklung spricht, dann stellen Sie sich uns vor, wo wir doch in wenigen Monaten schon sieben oder acht Pflichtspiele bestritten haben", erklärte er.
Die Feststellung ist jedoch klar: "Wir müssen uns verbessern. Aber wir müssen auch Ergebnisse holen. Und dafür arbeiten wir. Wir haben viel Vertrauen, aber wir wissen auch, dass wir arbeiten müssen (...) Ein Derby hat immer etwas Besonderes. Derbys sind Geschichte, Kultur, die Leidenschaft der Fans, der Spieler, der Trainer... Manche verstehen sehr schnell, was das bedeutet. Aber am Ende ist es ein Spiel um drei Punkte."
Der Special One äußerte sich anschließend zu den Colchoneros: "Ich will die Kader nicht vergleichen. Fragen Sie mich nicht, Oblak und Courtois zu vergleichen. Was ich sage, ist, dass es ein starker Kader ist, mit vielen Lösungen, einem großartigen Trainer, jemandem, der die Spieler auswählt, die er mag, die ihm ähneln, die zu seiner DNA passen."
"Das ist das Ergebnis vieler Jahre Arbeit. Es ist eine Mannschaft, die ich mir anschaue und bei der ich denke, dass sie am Ende im Kampf um die Meisterschaft dabei sein wird", sagte er, bevor er abschließend über Diego Simeone sagte: "Ich wurde gefragt, ob ich an der Dokumentation über Simeone teilnehmen möchte, und ich habe keine einzige Minute gezögert. Wir sind Rivalen, aber Kriegskameraden."
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































