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·5. Juni 2026
Real-Präsident Pérez verspricht nach Haaland-Wirbel 150-Mio.-Euro-Angebot

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·5. Juni 2026

Real-Madrid-Präsident Florentino Perez hat versprochen, nächste Woche ein Angebot über 150 Millionen Euro für einen Topspieler aus einem UEFA-Champions-League-Klub vorzulegen.
Die Ankündigung von Perez kommt in einer der turbulentesten Wochen der jüngeren Vereinsgeschichte von Real Madrid abseits des Platzes, da die Präsidentschaftswahl am 7. Juni die spanische Hauptstadt in ein Theater aus Transferankündigungen und Gegenbehauptungen verwandelt hat.
Herausforderer Enrique Riquelme entfachte die Kontroverse Anfang dieser Woche, indem er öffentlich behauptete, Haaland „habe eine Ausstiegsklausel und wolle zu Real Madrid wechseln“ – eine Aussage, die von Haalands Beraterin Rafaela Pimenta und seinem Vater Alfie Haaland schnell und entschieden zurückgewiesen wurde, die die Behauptung als „unterhaltsam, aber nicht wahr“ bezeichneten.
Manchester City droht mit rechtlichen Schritten wegen der Transferaussagen des Präsidentschaftskandidaten von Real Madrid zu Erling Haaland
Manchester City hat inzwischen rechtliche Schritte gegen Riquelme wegen dieser Aussagen angedroht, da der Klub die Äußerungen als unverantwortliche und unzutreffende öffentliche Aussage über einen bis 2034 an das Etihad Stadium gebundenen Spieler wertet.
Wie Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, hat Perez bestätigt, dass er am Dienstag nächster Woche persönlich ein Angebot über 150 Millionen Euro für einen Topspieler aus einem UEFA-Champions-League-Klub autorisieren wird – und dabei ausdrücklich klargestellt, dass es sich nicht um Haaland, Jeremy Doku oder irgendeinen anderen Spieler handelt, der aktuell in der Premier League spielt.
Diese Klarstellung erfolgt ganz bewusst in einem Moment, in dem die Transferabsichten von Real Madrid durch den Lärm von Riquelmes Wahlkampf verwässert worden sind.
Indem Perez Ziele aus der Premier League vollständig ausschließt, distanziert er sich sowohl von den Behauptungen seines Herausforderers als auch davon, dass seine eigenen Pläne anderswo liegen – bei einem Spieler aus dem elitärsten Klubwettbewerb des Kontinents.
Perez’ ausdrücklicher Ausschluss von Haaland und Doku dürfte im Etihad Stadium begrüßt werden, wo der Klub nach Riquelmes unbewiesenen Behauptungen bereits Schritte unternommen hatte, um seine rechtliche Position zu schützen.
Der Unterschied zwischen den Ansätzen der beiden Kandidaten ist deutlich: Riquelme gibt öffentlich weitreichende Versprechen zu konkreten City-Spielern ab, während Perez seinen Fokus auf ein Ziel außerhalb der Premier League richtet und den Spekulationen eine klare Grenze setzt.
Rafaela Pimenta und Erling Haalands Vater reagieren auf die Aussagen des Präsidentschaftskandidaten von Real Madrid
Die Situation um Rodri bleibt jedoch deutlich weniger geklärt. Bereits Anfang dieser Woche wurde berichtet, dass der Ballon-d’Or-Gewinner von City ein besseres Vertragsangebot fordert als das, was derzeit auf dem Tisch liegt; seine Zukunft soll nach der FIFA-Weltmeisterschaft thematisiert werden.
Perez’ Klarstellung bezieht sich auf Premier-League-Spieler, doch Rodri spielt in der Premier League – und sein Name wurde von niemandem auf Madrider Seite mit auch nur annähernd derselben Entschlossenheit aus dem Spiel genommen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































