90PLUS
·27. März 2026
Real-Rückkehr? Das sagt der Hakimi-Berater

In partnership with
Yahoo sports90PLUS
·27. März 2026

Achraf Hakimi ist längst eines der Gesichter von Paris Saint-Germain. Nun reagierte sein Berater auf die Gerüchte um einen Abschied.
Zuletzt wurde spekuliert, dass der 27-Jährige im Sommer seine Zelte in der französischen Hauptstadt abbrechen und zu Real Madrid zurückkehren könnte. Bei den Königlichen wurde der Marokkaner einst zum Profi und absolvierte 17 Spiele für die erste Mannschaft der Königlichen (zwei Tore).
Den Meldungen über eine mögliche Rückkehr in seine Geburtsstadt erteilte Hakimis Berater im Gespräch mit Winall Sports eine Absage. „Achraf ist bei Paris Saint-Germain sehr glücklich. Er fühlt sich dort sehr wohl und hofft, zum zweiten Mal die Champions League zu gewinnen. Er hat noch drei Jahre Vertrag und denkt im Moment nur an Paris“, stellte Alejandro Camano klar.
Hakimi spielt seit 2021 für den französischen Serienmeister und sammelte dort zahlreiche Titel. In der Ligue 1 feierte der Marokkaner mit PSG vier Meisterschaften, dazu kommen zwei Pokalsiege. 2025 zählte der Rechtsverteidiger zu den Schlüsselspielern auf dem Weg zum erstmaligen Gewinn der Champions League. Für Hakimi war es bereits der zweite Triumph in der Königsklasse, 2018 zählte er mit 19 Jahren bereits zum Kader als Real Madrid zum dritten Mal in Serie den Henkelpott gewann.
Weil sich der junge Verteidiger damals nicht gegen Platzhirsch Dani Carvajal durchsetzen konnte, ließ sich Hakimi für zwei Jahre an Borussia Dortmund verleihen. In der Bundesliga spielte er sich in den Fokus zahlreicher Top-Teams und zog nach Ablauf der Leihe für 43 Millionen Euro zu Inter weiter. Mit den Mailändern gewann er auf Anhieb den Scudetto, wechselte aber bereits nach einer Saison in der Serie A für 68 Millionen Euro zu PSG.

Foto: Getty Images
Trotz seiner erst 27 Jahre sammelte Hakimi bereits 93 Länderspiele für Marokko und ist mittlerweile Kapitän der Atlaslöwen. Auch beim Skandal-Finale beim Afrika-Cup stand der Ex-Dortmunder auf dem Platz und darf sich nach der Annullierung des Ergebnisses Afrikameister nennen.









































