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·24. Februar 2026
Regelmäßiger Kontakt: FC Bayern nimmt PSG-Star ins Visier

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·24. Februar 2026

Dass der FC Bayern im Sommer auf den offensiven Flügelpositionen nachlegen möchte, gilt als offenes Geheimnis. Vor allem auf der linken Seite suchen die Münchner nach einer zusätzlichen Option. Nun rückt dabei ein alter Bekannter erneut in den Fokus: Bradley Barcola.
Bereits im Sommer 2025 wurde der 23-jährige Franzose intensiv mit einem Wechsel an die Säbener Straße in Verbindung gebracht. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge führten die Bayern damals konkrete Gespräche mit der Spielerseite. Barcola soll einem Wechsel nach München grundsätzlich offen gegenübergestanden haben. Paris Saint-Germain legte jedoch sein Veto ein. Der deutsche Rekordmeister orientierte sich anschließend um und verpflichtete Luis Diaz.

Foto: IMAGO
Wie das Portal TEAMtalk jetzt berichtet, ist Barcola weiterhin ein Thema in München. Demnach sollen die Bayern „regelmäßig in Kontakt“ mit dem Management des Offensivspielers stehen. Ziel sei es, vorbereitet zu sein, falls sich eine realistische Wechseloption ergeben sollte und Barcola Paris tatsächlich verlassen möchte.
Sein Vertrag bei PSG läuft noch bis 2028. Bereits im vergangenen Sommer kursierten Gerüchte, wonach der Flügelspieler mit seiner Rolle beim amtierenden Champions-League-Sieger nicht vollends zufrieden sei. Konkrete Schritte in Richtung Abschied blieben jedoch aus.
Sportlich würde Barcola grundsätzlich ins Anforderungsprofil der Münchner passen. Er ist flexibel einsetzbar, dynamisch im Eins-gegen-eins und bringt internationale Erfahrung mit. Sein aktueller Marktwert wird von Transfermarkt auf 70 Millionen Euro geschätzt.
Die finanzielle Dimension dürfte jedoch zum Knackpunkt werden. Laut TEAMtalk wäre PSG erst ab einer Ablösesumme von rund 100 Millionen Euro gesprächsbereit. Eine Summe, die für die Bayern in diesem Transfersommer kaum realistisch erscheint – zumal der Fokus eher auf einem jungen Herausforderer für Luis Diaz liegt als auf einem sofortigen Stammspieler mit entsprechendem Preisschild.
Zudem soll Barcola selbst den Anspruch haben, bei einem Topklub wie dem FC Bayern eine tragende Rolle zu spielen. Genau hier liegt die nächste Hürde: In München wäre die Konkurrenz auf den Flügeln groß, eine Stammplatzgarantie kaum möglich.
Neben dem FCB werden auch dem FC Arsenal, Manchester United, Chelsea und dem FC Liverpool konkrete Interessen nachgesagt. Die Konkurrenz wäre also enorm – und teuer.
Stand jetzt wirkt ein Transfer von Bradley Barcola im kommenden Sommer eher unwahrscheinlich. Doch die Tatsache, dass der Kontakt nicht abgerissen ist, zeigt: Ganz vom Tisch ist das Thema an der Säbener Straße offenbar nicht.









































