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·1. Oktober 2026
René Wagner spricht exklusiv über wilde Gerüchte, Linton Mainas Aussage und Rav van den Bergs Zukunft

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·1. Oktober 2026


Redaktion
1 Oktober, 2026
Es waren bereits bewegende Wochen für René Wagner beim 1. FC Köln. Nach einem durchwachsenen Start in die Saison wird bereits über die sportliche Entwicklung, einzelne Personalentscheidungen sowie angebliche Alternativen auf der Trainerposition diskutiert. Mit come-on-fc.com sprach der Coach über die aktuellen Themen und nahm Stellung – zum Teil fand er dabei bemerkenswert deutliche Worte.
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Das Interview führten Matthias Wilhelm Simon Bartsch für come-on-fc.com
Das vollständige Interview mit René Wagner erscheint am Freitagmorgen bei come-on-fc.com. Drei Aussagen gibt es jetzt schon vorab.
René Wagner: Meine Frau hat es mir abends gezeigt. Mittlerweile fragt sie mich dann, ob da etwas dran ist. Ich hatte in keiner Weise das Gefühl, dass das stimmen könnte. Dafür entwickelt man ja auch mit der Zeit ein Bauchgefühl. Die Kommunikation innerhalb des Vereins ist ganz klar. Außerdem habe ich auch ein paar Gehirnzellen im Kopf, um das richtig einzuordnen (lacht). Mir tut es dann eher leid, wenn meine Frau zwei Stunden auf der Couch sitzt und sich fragt, was da los ist.
René Wagner: Wenn ich den Spieler nicht kennen würde und nicht wissen würde, was er in dem Moment gemeint hat, dann hätte ich ihn am nächsten Tag wahrscheinlich an die Wand genagelt (lacht). Das musste ich zum Glück nicht. Linton wollte damit ausdrücken, dass die Mannschaft es in diesen Phasen nicht geschafft hat, sich selbst wieder zusammenzurotten und zum Plan zurückzufinden. Es gibt solche Phasen in jedem Spiel und Fußball ist leider nicht Schach. Wenn eine neu formierte Mannschaft gemeinsam auf dem Platz steht, ist das normal. Meine Aufgabe ist es dann, den Jungs zu helfen. Es ist aber nicht so einfach, in unserem geilen Stadion einen Spieler an der gegenüberliegenden Seitenlinie zu erreichen und mit irgendwelchen Handbewegungen Anweisungen zu geben.
René Wagner: Wir haben aktuell vier Innenverteidiger – davon spielen zwei. Joel war zuletzt derjenige, der die Position auf der Bank bekommen hat. Jetzt liegt es an Rav selbst: Er kennt die Gründe, warum er im Moment nicht zum Zug kommt, genauso kennt er aber auch die Mittel und Wege, wie er zurück in die Mannschaft finden kann.
Das ausführliche Interview mit René Wagner lest ihr am Freitagmorgen bei come-on-fc.com.







































