René Wagner über weitere Neuzugänge: „Wir haben die klare Überzeugung“ | OneFootball

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·27. August 2026

René Wagner über weitere Neuzugänge: „Wir haben die klare Überzeugung“

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René Wagner über weitere Neuzugänge: „Wir haben die klare Überzeugung“

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Simon Bartsch

27 August, 2026

Mit dem Duell gegen die TSG Hoffenheim startet der FC in die neue Saison. Dabei ist nicht klar, ob sich das Gesicht des Kaders noch ein wenig verändert beim 1. FC Köln: Das sagt René Wagner zu den offenen Kaderstellen.

Nur noch wenige Tage bis zum Saisonauftakt gegen Hoffenheim und ein paar Tage mehr, um den Kader noch einmal zu verstärken. Veränderungen soll es geben, auf welcher Seite ist zumindest nicht vollends geklärt. Dazu wurde René Wagner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Sinsheimer gefragt.

René Wagner stellt das erste Mal seine Startelf auf

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Es waren nach eigener Aussage Highlights einiger Begegnungen, die sich René Wagner am Mittwochabend noch angesehen hat. Explizit das Spiel Tottenham gegen Charlton habe er nicht gesehen, die besten Momente des Duells waren dabei. Und so wird ihm auch nicht der Auftritt von Mikey Moore entgangen sein. Eben jenem 19-jährigen Talent, das der FC zu gerne unter Vertrag nehmen würde. Es ist und bleibt eine Hängepartie, in der sich die Kölner befinden. Eine grundsätzliche Einigung soll sowohl mit Moore als auch mit Tottenham eigentlich schon vorliegen. Zunächst hatte Roberto de Zerbi seine Hand auf der bevorstehenden Leihe, zuletzt kriselte der Youngster, bevor er dann gegen Charlton zündete. Nun ist Wagner kein Coach, der die Chance vor dem Mikro nutzt, um Lobeshymnen auf Spieler zu singen, schon mal gar nicht auf die, die noch nicht einmal in seinem Kader stehen. Die Situation um Mikey Moore wird den Trainer dennoch beschäftigen.

„Dann freuen wir uns“

Denn die Kölner sehen durchaus noch Nachholbedarf auf dem Transfermarkt. „Wir haben gesagt, anderthalb Kaderstelle haben wir noch offen“, erklärte der Trainer, sagte aber auch, dass sich der Stand nicht verändert habe. „Der Kader, der da ist, ist für die Bundesliga tauglich und mit dem werden wir in die Saison gehen“, sagte der Coach der Geißböcke. „Wenn wir jetzt noch ein oder zwei Spiele dazubekommen, dann freuen wir uns. Aber generell haben wir eine Mannschaft da, die uns dafür helfen wird, in der Liga zu bleiben.“ Ein Wortlaut, den man beim FC durchaus öfter gehört hat. Den hatte auch ein Steffen Baumgart gemeinsam mit Christian Keller in der Saison benutzt, der nachher im Abstieg endete. Das muss nichts heißen, kann aber. Denn gerade auf der Position des Linksverteidigers und in der kreativen Schaltzentrale der Offensive gibt es Baustellen, die man eigentlich zu gerne geschlossen hätte. Namen wurden viele gehandelt, ein Vollzug deutet sich aktuell nicht an.



„Das wissen die Jungs“

Den Kölner Verantwortlichen wird also im Worst Case gar nicht viel anderes übrig bleiben, als dem aktuellen Kader zu vertrauen. Doch in Köln ist man fest von der Qualität im Kader überzeugt. Daran würden auch das Testspiel gegen Paderborn sowie der Auftritt gegen Würzburg nichts ändern, sagte Wagner. „Wir haben die klare Überzeugung, dass wir mit dieser Mannschaft die Klasse halten werden. Und so gehen wir jede Woche ins Training, so gehen wir in jedes Spiel rein, so werden wir jetzt auch am Samstag gegen Hoffenheim auf dem Platz stehen“, erklärte der Trainer weiter. „Auf was sich jeder verlassen kann, ist, dass wir in jeder Sekunde des Spieles mit voller Akribie, mit voller Power arbeiten werden. Das werden wir auch jeden Tag im Training machen und das wissen die Jungs.“ Gerade die Begegnung gegen Würzburg hat aber auch bei dem ein oder anderen Fan Skepsis hinterlassen. Der FC dominierte den Gegner, ohne für die große Gefahr zu sorgen.

Möglicherweise wird es dann aber auch noch Veränderungen auf der Abgangsseite geben. Youssoupha Niang hat den Verein bekanntlich für eine Leihe in der 2. Bundesliga bei St. Pauli verlassen. Mit Julian Pauli und Elias Bakatukanda stehen zwei weitere Talente in den Startlöchern, ebenfalls an anderer Stelle Spielpraxis zu sammeln. Dazu wollte sich Wagner nicht konkret äußern. Vielmehr ist der Coach guter Dinge, dass Niang bei den Kiezkickern weitere Entwicklungsschritte machen werde.

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