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·31. August 2026
Rennes - Le Mans: Sidibé mit Rekord-Einstand – Rot nach 43 Sekunden

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Das sind Anfänge, die fast keine wirklichen sind. Frisch von Le Mans verpflichtet, dem Aufsteiger in die Ligue 1, wurde der Weltmeister von 2018 an diesem Sonntag in Rennes (2. Spieltag) gerade einmal 43 Sekunden nach seiner Einwechslung vom Platz gestellt. Ein trauriger Rekord.
All das dauerte nicht einmal eine Minute. Djibril Sidibé, der an diesem Sonntag in Rennes in der 68. Minute für Lucas Calodat ins Spiel kam, sah nach nur 43 Sekunden auf dem Platz die Rote Karte, ohne den Ball überhaupt berührt zu haben. Der Grund war ein zwar gewonnener, aber zu spät geführter Zweikampf gegen Estéban Lepaul: Der 34-jährige Verteidiger ließ seine Sohle am Knöchel des besten Torschützen der Ligue 1 der vergangenen Saison stehen und ließ Schiedsrichter Romain Lissorgue keine andere Wahl, als ihn des Feldes zu verweisen. Eine unglückliche Aktion – mit schwerwiegenden Folgen für seine Mannschaft.
Dieser Patzer ist sogar in die jüngere Geschichte der Meisterschaft eingegangen. Laut dem Statistiker Opta handelt es sich um den schnellsten Platzverweis für einen eingewechselten Spieler in der Ligue 1 in den vergangenen zwanzig Jahren. Sidibé war damit sogar „besser“ als Benjamin Mendy, der im September 2015 bei Toulouse gegen OM nach 47 Sekunden vom Platz flog. Ein Rekord, auf den der frühere Monaco-Spieler gut und gerne verzichtet hätte, zumal er gerade gekommen war, um einer aufgestiegenen Mannschaft Ruhe und Erfahrung zu bringen.
Seine Verpflichtung wirkt für Le Mans wie ein echter Coup. Nach der Rückkehr in die höchste Spielklasse, sechzehn Jahre nach dem Abstieg, begünstigt durch zwei Aufstiege in Folge (von der Ligue 3 in die Ligue 1 in zwei Spielzeiten), hatte der Klub aus der Sarthe auf den Weltmeister von 2018 gesetzt, um seinen jungen und unerfahrenen Kader zu führen. Mit 285 Ligue-1-Spielen auf dem Konto und einer prestigeträchtigen Vergangenheit (Lille, Monaco, Everton, Toulouse) war Sidibé sogar anderen Interessenten, darunter OM, vorgezogen worden. Das macht diesen Start umso frustrierender. Nun liegt es am ehemaligen Toulouse-Spieler, diesen misslungenen Einstand schnell vergessen zu machen und die Führungsrolle, die man ihm zutraut, voll auszufüllen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































