Rennes: So könnte das Los zwischen Topteams und leichten Gegnern aussehen | OneFootball

Rennes: So könnte das Los zwischen Topteams und leichten Gegnern aussehen | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: OnzeMondial

OnzeMondial

·27. August 2026

Rennes: So könnte das Los zwischen Topteams und leichten Gegnern aussehen

Artikelbild:Rennes: So könnte das Los zwischen Topteams und leichten Gegnern aussehen

Für die Ligaphase der Europa League qualifiziert, wird Stade Rennais bald Gewissheit über seine Gegner haben. Bis zur Auslosung ein Überblick über die Teams, denen die Bretonen lieber aus dem Weg gehen würden, und über jene, die eher machbar erscheinen und auf die sie hoffen zu treffen.

Rennes wird bald sein europäisches Schicksal kennen. In der Europa League qualifiziert, trifft der bretonische Klub auf acht Gegner, jeweils zwei Teams aus jedem Topf, einschließlich des eigenen. Auch wenn das Tableau stark besetzt ist, können die Bretonen mit echten Hoffnungen an die Aufgabe herangehen. Nach einer ambitionierten Transferperiode haben sie ihre Saison auf bestmögliche Weise begonnen, unter anderem mit einem prestigeträchtigen Unentschieden gegen PSG. Genug, um mit Selbstvertrauen nach Europa zu reisen, zumal ihr Trainer Frank Haise diese kontinentalen Duelle bestens kennt, nachdem er sie bereits auf der Bank von RC Lens und Nizza erlebt hat. Im Topf 2 gesetzt, wird Stade Rennais es mit zwei Schwergewichten aus Topf 1 zu tun bekommen, aber auch mit eher schlagbaren Gegnern. Wichtiger Hinweis: Da Rennes ein französischer Klub ist, kann es weder auf OM noch auf OL treffen, die ebenfalls im Wettbewerb vertreten sind.


OneFootball Videos


Topf 1, der große Nervenkitzel ist garantiert

Im Topf 1 sorgt die Auslosung für die größte Furcht. Rennes wird dort zwangsläufig auf zwei Topklubs treffen, und das Niveau ist enorm hoch. Die gefürchtetsten Namen sind Juventus, AC Mailand und Bayer Leverkusen, drei Schwergewichte, die regelmäßig in der Champions League spielen. Dahinter ist es schwer, einen „leichten“ Ausweg zu finden: Benfica, Real Sociedad, Olympiakos oder AZ Alkmaar sind allesamt harte Brocken. Kurzum: In diesem Topf hat Rennes keinerlei Aussicht auf ein Geschenk.

AUCH LESEN:

  • OL: Fofana, Fonseca, Finanzen… das Erdbeben, das die Gones nach dem Ausscheiden erwartet
  • ASSE: Warum das Samstag-20-Uhr-Fenster den Grünen für das Auswärtsspiel in Dijon entgeht?

In seinem eigenen Topf 2 wird Stade Rennais auf zwei Gegner mit einem ähnlichen Niveau treffen. Am gefährlichsten wären Union Saint-Gilloise, mittlerweile ein Stammgast auf Europas Bühne, Celtic Glasgow mit seinem brodelnden Celtic Park oder auch Roter Stern Belgrad mit seiner elektrisierenden Atmosphäre. Dinamo Zagreb, Salzburg oder Sparta Prag würden die Liste der unangenehmen Gegner ergänzen. Topf 3 birgt seinerseits eine echte Gefahr, mit einem Trio besonders attraktiver englischer Klubs: Crystal Palace, Bournemouth und Sunderland. Drei Teams, die an die Intensität der Premier League gewöhnt sind und deutlich stärker wirken, als ihr Status vermuten lässt. Ebenfalls zu vermeiden sind Celta Vigo oder Sturm Graz, die nie leicht zu bespielen sind.

Topf 4, dort müssen die Punkte geholt werden

Bleibt noch Topf 4, jener Topf, in dem Rennes unbedingt den Großteil seiner Punkte holen muss. Auf dem Papier sind die Gegner dort klar in seiner Reichweite: NEC Nijmegen, der rumänische Klub U Craiova, der israelische Hapoel Beer-Sheva, das norwegische Lillestrøm oder auch Levski Sofia aus Bulgarien. Alles Begegnungen, in denen die Bretonen als Favorit starten werden und in denen sie sechs Punkte aus sechs anpeilen müssen, um sich in der Tabelle Luft zu verschaffen. Vorsicht jedoch bei den Auswärtsreisen, die mitunter weit sind und in feindseliger Atmosphäre stattfinden, was böse Überraschungen bereithalten kann. Es gibt dort sogar eine Kuriosität: Torreense, ein Zweitligist aus Portugal, der sich dank seines Sieges im portugiesischen Pokal für Europa qualifiziert hat. Auch wenn die Spitze der Tabelle Angst macht, ist es doch in diesem Topf 4, wo Rennes seine Qualifikation aufbauen muss – und sich vor allem keinen Fehler erlauben darf.

Verfolgen Sie die Nachrichten aus der Fußballwelt in Frankreich und weltweit auf unserer Website mit unseren Reportern im Herzen der Klubs.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen