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·6. September 2026

Rivalen-Coach: Mein Team war trotz Niederlage gegen Liverpool lange besser

Artikelbild:Rivalen-Coach: Mein Team war trotz Niederlage gegen Liverpool lange besser

Gary O’Neil Reagiert auf das Liverpool-Spiel, während die Debatte um Zeitspiel aufflammt

Der Fußball hat die Eigenschaft, jeden Ärger, jede Verzögerung, jeden kleinen Moment zu vergrößern, der noch größer wirkt, wenn das Ergebnis außer Reichweite geraten ist. Nach dem Aufeinandertreffen seiner Mannschaft mit Liverpool wirkte Gary O’Neil frustriert, nicht von Wut verzehrt, aber klar verärgert über das, was er als Ungleichgewicht in der Spielleitung der Schlussphase wahrnahm.

Seine Beschwerde drehte sich um das Spielmanagement und genauer gesagt darum, wie leicht es Liverpool erlaubt wurde, das Tempo zu verschleppen, wenn es ihnen passte. O’Neil sagte: „Wir wurden oft wegen Zeitspiels unter Druck gesetzt. Mein Torwart wird in Old Trafford gedrängt, den Ball schnell abzuschlagen, als wir noch nicht einmal bereit waren – und ich hatte das Gefühl, dass sie [#LFC] hier das Spiel viel leichter töten konnten.“


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Frust über Zeitspiel nach dem Liverpool-Spiel

Es war die bekannte Klage eines Trainers, mit genug Bedacht vorgetragen, um daraus keinen Frontalangriff auf die Offiziellen zu machen. O’Neil machte deutlich, dass Liverpool das Spiel seiner Ansicht nach clever über die Zeit brachte, während seine eigene Mannschaft das Gefühl hatte, dass unterschiedliche Maßstäbe angelegt wurden. „Das hat mich ein bisschen geärgert. Sie hätten ein bisschen mehr zur Eile angehalten werden können.“

Allerdings war in seiner Einschätzung auch ein gewisses Maß an Ausgewogenheit. O’Neil versuchte nicht, alles dem Schiedsrichter oder dem VAR anzulasten, und das ist bemerkenswert in einer Zeit, in der die Wut nach dem Spiel oft jede Vernunft überlagert. Stattdessen fügte er hinzu: „Ich fand aber, dass die Offiziellen einen guten Job gemacht haben. Der VAR ist beim Elfmeter zu einer guten Entscheidung gekommen.“

VAR-Entscheidung erhält Rückendeckung von O’Neil

Diese Zustimmung ist wichtig. In einer Ära, in der jede große Entscheidung endlos seziert wird, akzeptierte O’Neil den Elfmeterpfiff und konzentrierte sich stattdessen auf den Rhythmus des Spiels und darauf, wie er seinem Team zunehmend entglitt.

Gary O’Neils Glaube an die Leistung seiner Mannschaft

Auch in seinem abschließenden Urteil über das Spiel selbst lag Überzeugung. „Wir waren über große Teile die bessere Mannschaft.“ Das ist die Art von Aussage, die bei den Fans Anklang finden wird, die Einsatz und Kontrolle gesehen haben, ohne die Belohnung, die ihrer Meinung nach verdient gewesen wäre.

Im modernen Fußball bestimmen Ergebnisse die Geschichte, doch Trainer leben oft in den Details. Für O’Neil war dies ein Tag, an dem Liverpools Spielmanagement, die VAR-Elfmeterentscheidung und der Umgang mit Zeitspiel alle zu dem Gefühl beitrugen, was hätte sein können.

Die Kommentare erschienen ursprünglich hier.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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