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·20. Mai 2026

Rodri klagt nach Arsenals Titelgewinn über unfairen Spielplan

Artikelbild:Rodri klagt nach Arsenals Titelgewinn über unfairen Spielplan

Rodri beklagte sich am Dienstagabend über die fehlende Erholungspause von Manchester City, nachdem die Mannschaft den Premier-League-Titel an Arsenal abgeben musste, doch sein Gefühl der Ungerechtigkeit ist mehr als nur ein wenig fehl am Platz.

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Foto von Eddie Keogh/Getty Images

Manchester Citys Rodri sprach am Dienstagabend mit den Medien, nachdem das Unvermögen seiner Mannschaft, AFC Bournemouth zu schlagen, Arsenal als Premier-League-Meister 2025/26 bestätigt hatte.


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Während Rodri Citys Titelrivalen widerwillig gratulierte, nutzte er auch die Gelegenheit, sich über den Spielplan vor dem Bournemouth-Spiel zu beschweren.

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Foto von George Wood/Getty Images

„Wenn du alle drei Tage spielst und solche Teams (Bournemouth) dann 10 Tage Zeit zur Erholung haben, ist das ein riesiger Unterschied“, beklagte sich Rodri bei Canal+ Sport.

„Auf diesem Niveau machen so viele Tage den Unterschied. Heute hat uns ein bisschen die Energie gefehlt, weil wir vor zwei Tagen ein Finale gespielt haben. Die Premier League wollte uns nicht ein bisschen mehr Erholung geben.

„Am Ende Glückwunsch an Arsenal, sie waren die bessere Mannschaft. Und wir werden es nächste Saison wieder versuchen.“

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Foto von Carl Recine/Getty Images

Rodris Beschwerde ergibt oberflächlich betrachtet Sinn, denn Bournemouth hatte in diesem Fall tatsächlich mehr Zeit zur Erholung als City. Doch wenn man etwas tiefer schaut, hatte Arsenal in Sachen Spielplan in dieser Saison definitiv die schlechteren Karten.

Beide Teams werden 38 Ligaspiele bestreiten, beide erreichten das Ligapokalfinale, doch während City zwei zusätzliche Spiele im FA Cup absolvierte, wird Arsenal fünf zusätzliche in der Champions League spielen (wobei vier Partien bereits hineingequetscht wurden).

Citys frühes Aus in Europa verschaffte ihnen ein paar längere Pausen, darunter eine neuntägige Pause vor dem Spiel gegen Everton am 4. Mai. Pep Guardiolas Team konnte aus all dieser Erholung kein Kapital schlagen und spielte 3:3.

In derselben Woche reiste Arsenal am Mittwoch nach Madrid und kehrte dann zurück, um Fulham am Samstag mit 3:0 abzuschießen.

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Foto von Mike Hewitt/Getty Images

Besonders auffällig ist, dass City die Woche frei hatte, bevor Arsenal zu Gast war, während die Gunners unter der Woche noch ein Champions-League-Viertelfinale gegen Sporting CP spielen mussten.

Vielleicht wäre das Titelrennen gar nicht erst so weit gekommen, wenn Arsenal vor dem Spiel gegen City die Chance zur Erholung gehabt und diese schädliche Niederlage im Etihad vermieden hätte.

Es besteht kein Zweifel daran, dass City beim Spielplan einen leichten Vorteil hatte, dank der 1:5-Klatsche gegen Real Madrid im Achtelfinale der Champions League.

Und in der einen Woche, in der City es definitiv schwerer hatte als Arsenal, waren sie der Aufgabe nicht gewachsen. Deshalb wird die Mannschaft von Mikel Arteta an diesem Wochenende den Pokal in die Höhe stemmen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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