City Xtra
·27. Juli 2026
Rodri wird Montag in Madrid am Rücken operiert, Bernabeu-Wechsel naht

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Manchester-City-Mittelfeldspieler Rodri wird sich laut einem neuen Bericht aus Spanien am Montagmorgen in einer Klinik in Madrid wegen eines Rückenproblems einer Operation unterziehen, was für den Verein vor der Saison 2026/27 einen erheblichen neuen Rückschlag darstellt.
Der 30-Jährige war eine der prägenden Figuren der FIFA-Weltmeisterschaft in Nordamerika, gewann den Goldenen Ball und führte Spanien mit einem überzeugenden 1:0-Sieg gegen Argentinien im Finale am Sonntag in New Jersey zum zweiten WM-Titel – Leistungen, die darauf hindeuteten, dass er seine lange Verletzungsmisere endgültig hinter sich gelassen hatte.
Seine Rückkehr vom Turnier ist stattdessen von diesem neuen Rückschlag überschattet worden, wobei noch kein Zeitplan für seine Genesung bestätigt wurde, was erhebliche Zweifel an seiner Verfügbarkeit für Manchester Citys Auftaktspiele der neuen Saison aufwirft.
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Die Nachricht kommt für City in einem besonders komplexen Moment, da die Vertragssituation des Mittelfeldspielers im Etihad Stadium weiterhin ungeklärt ist und eine Gruppe von Spitzenklubs – darunter Real Madrid, PSG und Barcelona – im Hintergrund in den letzten Wochen des Transferfensters Interesse gezeigt haben soll.
Rodris Verletzungshistorie ist seit einem Kreuzbandriss im September 2024, der ihn rund 220 Tage außer Gefecht setzte, unerquicklich, wobei die Weltmeisterschaft als erster nachhaltiger Beleg für eine vollständige Rückkehr zu jener dominanten Form angesehen wurde, die ihm später in diesem Jahr den Ballon d’Or einbrachte.
Laut Journalist @Rodra10_97 von ESPN wird sich Rodri am Montagmorgen in einer Klinik in Madrid der Operation unterziehen, wobei weder die genaue Art des Rückenproblems noch die zu erwartende Ausfallzeit bislang öffentlich vom Spieler oder von Manchester City bestätigt wurden.
The Athletics Sam Lee und Guillermo Rai bestätigten die Operation anschließend und fügten hinzu, dass kein konkreter Zeitplan für die Rückkehr festgelegt werde, bevor der Eingriff abgeschlossen und von den beteiligten medizinischen Fachkräften bewertet worden sei.
City eröffnet die Saison 2026/27 am 16. August mit dem Community Shield gegen Arsenal in Südwales, bevor die Premier-League-Saison im Etihad Stadium am 23. August gegen Bournemouth beginnt – Spiele, in denen Rodri angesichts des bevorstehenden operativen Eingriffs höchstwahrscheinlich nicht zum Einsatz kommen wird.
Auch das Manchester-Derby gegen Manchester United am 13. September sowie das Auswärtsspiel an der Anfield Road gegen Liverpool am 10. Oktober sind stark gefährdet, da die medizinischen Teams erst nach der am Montagmorgen abgeschlossenen Operation einen Genesungszeitplan nennen können.
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Der Rückschlag ist erheblich für Enzo Maresca, der davon ausgegangen war, dass der Ballon-d’Or-Gewinner verfügbar sein würde, um sein Mittelfeld zu ordnen, während die neue Ära im Etihad Stadium beginnt – als zentrale Figur, um die herum der Umbau des restlichen Kaders geplant worden war.
Die Verpflichtung von Elliot Anderson für 116 Millionen Pfund von Nottingham Forest sorgt zwar für etwas Entlastung, doch Andersons Profil als Box-to-Box-Mittelfeldspieler statt als defensiver Anker bedeutet, dass die spezifische Lücke, die Rodri in seiner Abwesenheit hinterlässt, weiterhin zu den am schwierigsten Eins-zu-eins zu schließenden im Fußball gehört.
Für Fußballdirektor Hugo Viana wird die Verletzung die Dringlichkeit in Bezug auf noch offene Geschäfte im Mittelfeld in den verbleibenden Wochen des Transferfensters erhöhen, da die Pläne des Klubs für diese Position nun angesichts einer Abwesenheit, deren Dauer erst nach der Operation am Montag klar sein wird, neu bewertet werden müssen.
Der Zeitpunkt verleiht auch Rodris Transfersituation eine völlig neue Dimension – da die Klubs, die ihn verfolgen, nun zusätzlich zu der vertraglichen und finanziellen Komplexität, die die Lage bereits zu einer der folgenreichsten ungeklärten Fragen dieses Sommers gemacht hatte, mit einer weiteren medizinischen Unsicherheit konfrontiert sind.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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