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·20. August 2026

Roma setzt Gespräche mit Inter über Luis Henrique fort

Artikelbild:Roma setzt Gespräche mit Inter über Luis Henrique fort

Roma hat die Gespräche mit Inter über einen Transfer von Luis Henrique wieder aufgenommen. Der vielseitige Brasilianer gilt als eine Möglichkeit, für die Mannschaft von Gian Piero Gasperini gleich zwei Probleme auf einmal zu lösen.

Laut Tuttomercatoweb hat Roma Priorität auf einen Schienenspieler, der die gesamte Breite des Spielfelds abdecken kann, sowie auf eine offensive Option zur Verstärkung der Rotation auf der Zehnerposition.


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Da Gasperini und Sportdirektor Tony D’Amico nach den bereits hohen Investitionen in diesem Sommer mit begrenzten Mitteln arbeiten und ohne bedeutende Abgänge keine zwei großen Transfers finanzieren können, sind die Alternativen Malick Fofana und Alessio Cacciamani Berichten zufolge in der Liste zurückgefallen, da Lyon und Torino beide auf Ablösesummen bestehen, die Roma als zu hoch ansieht.

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NEWPORT, WALES – 04. AUGUST 2026: Gian Piero Gasperini, Cheftrainer der AS Roma, blickt vor dem Freundschaftsspiel der Vorbereitung zwischen Newport County und der AS Roma im Rodney Parade am 04. August 2026 in Newport, Wales, auf das Geschehen. (Foto von Dan Istitene/Getty Images)

Die Vielseitigkeit von Luis Henrique bietet Roma eine Zwei-für-eins-Lösung

Luis Henrique, der im vergangenen Sommer für 25 Mio. Euro von Marseille zu Inter kam, kann sowohl als Schienenspieler als auch hinter den Spitzen spielen und ist damit eine Option, die mehrere Rollen abdeckt, statt zwei separate Verpflichtungen nötig zu machen.

Seine erste Saison in der Serie A war unspektakulär, aber alles andere als ein Desaster, und gab ihm Zeit, sich nach seiner Zeit in Frankreich an den italienischen Fußball anzupassen.

Berichten zufolge hat er auch seine anfängliche Zurückhaltung, Mailand zu verlassen, abgelegt, da er akzeptiert hat, dass er aktuell hinter Inters anderen Optionen auf den Außenbahnen steht, wobei Neuzugang Djed Spence ihn in der Hierarchie noch weiter nach hinten rücken lässt.

Die Klubs liegen bei Struktur und Preis weiterhin auseinander: Inter will eine Leihe mit Kaufpflicht bei einer Bewertung von rund 28–30 Mio. Euro, während Roma auf eine Kaufoption oder eine an bestimmte Bedingungen geknüpfte Kaufpflicht drängt, bei Gesamtkosten von eher 24–25 Mio. Euro.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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