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·9. September 2026
Rührendes Wiedersehen: Mirko Jozic trifft Libertadores-Sieger 1991 (Video)

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Nostalgiker und Liebhaber der Geschichte von Colo Colo erleben derzeit besonders bedeutungsvolle Tage. Das Warten hat endlich ein Ende, und Mirko Jozic ist nach Chile zurückgekehrt – bei einem Besuch voller Symbolik und Emotionen, bei dem der historische kroatische Trainer geehrt wird und verschiedene Auszeichnungen für seinen Beitrag zu einer der glorreichsten Seiten des nationalen Fußballs erhält.
Die Rückkehr des Trainers, der den Cacique zum Gewinn der CONMEBOL Libertadores 1991 führte, ist kein gewöhnlicher Besuch. Seine Figur bleibt eng mit der größten internationalen Leistung in der Geschichte eines chilenischen Vereins verbunden, und seine Rückkehr ermöglicht es, wenn auch nur für ein paar Tage, die Erinnerung an eine Mannschaft wieder aufleben zu lassen, die eine Ära prägte und bis heute einen privilegierten Platz in der Identität der albos-Fans einnimmt.
Das für Jozic vorbereitete Programm umfasst mehrere Anlässe, die genau dieser Laufbahn Anerkennung zollen sollen. Der zentrale Moment wird im Teatro Caupolicán stattfinden, wo der Trainer im Mittelpunkt eines eigens für ihn vorbereiteten Abends stehen wird, der Sänger, ehemalige Spieler, Unterhaltung und natürlich Mitglieder von Colo Colo zusammenbringt.
Doch die Ehrungen werden sich nicht auf einen einzigen Tag beschränken. Unter den Gesten, die der Verein vorbereitet hat, sticht die Entscheidung hervor, den Namen der Casa Alba zu ändern, die künftig den Namen Mirko Jozic tragen wird – als Zeichen dafür, dass sein Vermächtnis dauerhaft in der Institution des Cacique verankert werden soll.
Hinzu kommt die Ehrung, die der Verein vor dem Spiel gegen Deportes Concepción vornehmen wird – ein weiterer Anlass, bei dem die Figur des Trainers erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt.
Doch noch vor all diesen öffentlichen Ehrungen hatte Jozic die Gelegenheit, einen viel intimeren und wahrscheinlich noch bedeutenderen Moment zu erleben: das Wiedersehen mit mehreren der Fußballer, die damals bei jener historischen Kampagne von 1991 an seiner Seite standen.
In einem privateren Rahmen traf Mirko Jozic erneut mit Mitgliedern jenes legendären Colo Colo von 1991 zusammen, der Mannschaft, die zum ersten und bislang einzigen Mal für einen chilenischen Verein die Trophäe der Copa Libertadores gewann.
Es war ein Treffen, das es ermöglichte, den Trainer wieder mit mehreren Spielern zusammenzubringen, die jene unvergessliche Saison mit ihm teilten und die mehr als drei Jahrzehnte später weiterhin als entscheidende Protagonisten des größten internationalen Triumphs von Colo Colo anerkannt werden.
Das Bild hat einen Wert, der über Nostalgie hinausgeht. Jozic war nicht nur der Trainer jener Mannschaft: Er war eine der zentralen Figuren eines Projekts, das die Erwartungen an den chilenischen Fußball veränderte und den Cacique an die Spitze des Kontinents führte.
Der Titel von 1991 hatte zudem eine Bedeutung, die weit über die Grenzen von Macul hinausging. Colo Colo wurde zum ersten und bis heute einzigen chilenischen Verein, der die Copa Libertadores gewinnen konnte – ein Umstand, der jener Generation einen einzigartigen Platz in der Sportgeschichte des Landes sichert.
Deshalb ermöglicht das erneute Zusammenführen des Trainers mit einem Teil seiner damaligen Spieler, ein menschliches Bild dieser Heldentat wiederzugewinnen. Jenseits von Trophäen, Statistiken und Spielerinnerungen gibt es eine Geschichte, die von einer Gruppe von Fußballern und einem Trainer geschrieben wurde, die über Jahre dieselbe Überzeugung teilten und es schafften, sie zu ihrem höchsten Ausdruck zu bringen.
Die Rückkehr von Jozic erhält damit eine besondere Dimension für Colo Colo. In einer Zeit, in der Vereine ständig auf die Gegenwart und auf unmittelbare Ergebnisse fokussiert sind, ist die Rückbesinnung auf eine Figur von solcher Tragweite auch eine Art, die institutionelle Identität zu bekräftigen.
Die Ehrung des kroatischen Trainers beschränkt sich nicht darauf, an einen Pokal zu erinnern. Sie will eine Art, Fußball zu verstehen, anerkennen und vor allem eine Phase würdigen, die dabei half, einen großen Teil des internationalen Ansehens des Vereins aufzubauen.
Dass die Casa Alba von nun an den Namen Mirko Jozic trägt, bedeutet in diesem Sinne weit mehr als nur eine symbolische Anerkennung. Es ist eine Möglichkeit, seine Figur dauerhaft mit den neuen Generationen zu verbinden, die innerhalb der Institution ausgebildet werden und zusammenleben, und so das Vermächtnis dessen präsent zu halten, der die wichtigste Mannschaft in der Geschichte von Colo Colo zum kontinentalen Triumph führte.
Und das Wiedersehen mit den Champions von 1991 fügt eine weitere Dimension hinzu: die einer Generation, die trotz des Laufs der Zeit weiterhin eng mit dem kollektiven Gedächtnis des Volkes der Albos verbunden bleibt.
Jozic kehrte nach Chile zurück, um Ehrungen entgegenzunehmen, doch bevor er die Bühne betrat und zum Protagonisten großer Feierlichkeiten wurde, hatte er die Möglichkeit, etwas vielleicht noch Wichtigeres zu tun: den Spielern, mit denen er Geschichte geschrieben hat, wieder in die Augen zu schauen.
Mehr als 30 Jahre nach jener unvergesslichen Nacht ist die Verbindung ungebrochen. Und für Colo Colo bedeutet es, die Protagonisten von 1991 wieder zusammenzubringen, nicht nur zurückzublicken: Es bedeutet, sich daran zu erinnern, woher ein wesentlicher Teil seiner Identität stammt und warum jene Generation bis heute ein Bezugspunkt bleibt, der unmöglich auszulöschen ist.
/Gabriel Ayala Espejo, Redakteur von todofútbol
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































