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·18. September 2026
Russo holt wieder Gold: „Wir brauchen Geld, der Medaillenspiegel lügt“

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Fernanda Russo stand erneut ganz oben auf dem Podium: Sie gewann die Goldmedaille im 10-Meter-Luftgewehr bei den Südamerikanischen Spielen Santa Fe 2026 und brach danach in Tränen aus, als sie Unterstützung für den argentinischen Sport forderte.
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„Die Situation, die der Amateursport gerade erlebt, ist sehr traurig. Der Medaillenspiegel ist trügerisch, wir sind nur da, wo wir sind, weil die Argentinier Eier und Eierstöcke haben. Wir gewinnen mit dem Herzen, aber wir brauchen Geld“, sagte sie im Gespräch mit TyC Sports nach der Siegerehrung.
„Ich danke allen, die uns hinter dem Bildschirm zusehen, diesem Sport, der nicht so viel Sichtbarkeit hat, hinter dem aber unglaublich viel Kampfgeist und Einsatz stecken. Hoffentlich kann ich morgen, wenn ich auf der anderen Seite stehe, etwas tun, um den künftigen Generationen zu helfen“, fügte die argentinische Schützin hinzu.
Fernanda Russo – die zusammen mit Julián Gutiérrez auch Gold im gemischten Teamwettbewerb im 10-Meter-Luftgewehr gewann – beharrte auf ihrer Bitte um Unterstützung und sagte sogar, es sei „ein trügerischer Medaillenspiegel“.
„Uns fehlt eine Menge Cindor, um bestimmen zu können, was der Kampfgeist wert ist oder wie viel der Einsatz eines Amateursportlers in Argentinien wert ist. Trotzdem danken wir dem ENARD und der argentinischen Armee, die heute meine wichtigste Stütze ist“, sagte sie. Und sie fügte unumwunden hinzu: „Wir gewinnen mit dem Herzen, aber wir brauchen trotzdem Geld. Wenn dies der sichtbare Raum ist, in dem ich Sie bitte, bitte darüber nachzudenken, wieder 1 % für die Sportförderung bereitzustellen, hoffe ich, dass es etwas bewirkt.“
In diesem Zusammenhang sagte Russo, es sei „ein trügerischer Medaillenspiegel“ und die argentinische Delegation tue „was sie kann“. „Wir verstehen, dass Sport keine vorrangige öffentliche Politik ist, und das ist verständlich, aber wir müssen auch verstehen, wie hoch das Gehalt einer Person ist, die Gesetze macht“, erklärte sie. Und sie schloss mit den Worten: „Die Situation, in der wir jetzt leben, ist sehr traurig. Heute sind wir im Medaillenspiegel immer noch Zweiter, hinter Brasilien, das eine Weltmacht ist, weil die Argentinier Eier und Eierstöcke haben.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































