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·17. Januar 2026
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·17. Januar 2026
Die senegalesische Nationalmannschaft ist vor dem Afrika-Cup-Finale gegen Marokko richtig sauer. In einer scharf formulierten Erklärung, die in der Nacht zum Samstag veröffentlicht wurde, erhebt der senegalesische Fußballverband (FSF) schwere Vorwürfe gegen den afrikanischen Verband (CAF) und das lokale Organisationskomitee.
Die Liste der Mängel ist lang: Schon bei der Ankunft der Delegation in Rabat habe es an jeglichen Sicherheitsvorkehrungen gefehlt, was Spieler und Staff unnötigen Risiken ausgesetzt habe. Auch bei der Unterbringung gab es laut FSF Probleme; erst nach einem offiziellen Protest wurde dem Team ein angemessenes Hotel zugewiesen.

Besonders brisant: Der Verband soll das Training im vorgesehenen Komplex verweigert haben, da dieser das Basislager des Gegners Marokko ist – man sehe die sportliche Fairness gefährdet. Auch ein alternatives Trainingsgelände habe das senegalesische Nationalteam bislang noch nicht erhalten.
Zu guter Letzt kritisierte der FSF den stark eingeschränkten Ticketzugang für die eigenen Fans, was die Stimmung vor dem Endspiel weiter anheizt.
📸 SEBASTIEN BOZON - AFP or licensors









































