Dosis Futbolera
·2. September 2026
Saudi-Arabien nimmt Julián Álvarez wieder ins Visier

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Der Transferschluss in den großen europäischen Ligen hat die Zukunft von Julián Álvarez nicht geklärt. Der 26-jährige argentinische Stürmer gilt nun als Alternative für Al-Hilal, das seinen Angriff nach dem Abgang von Karim Benzema verstärken will und auf dem weiterhin offenen saudischen Markt noch aktiv werden kann.
Benzema löste seinen Vertrag nach einer Saison mit 16 Spielen, 10 Toren und fünf Vorlagen auf und hinterließ damit eine wichtige Lücke im Sturmzentrum. Hier kommt der Name Álvarez ins Spiel, bei einem Transfer, der in Europa an den Forderungen von Atlético de Madrid scheiterte. Derzeit gibt es weder ein formelles Angebot noch eine Einigung mit dem Spieler, und das größte Hindernis wäre wohl der Wille des Córdoba geborenen Angreifers selbst, der im Sommer einen Wechsel zum FC Barcelona bevorzugte und auch Interesse vom Arsenal erhielt, dessen Trainer Mikel Arteta versuchte, ihn von einer Rückkehr in die Premier League zu überzeugen.
Atlético wich zu keinem Zeitpunkt von seiner Linie ab: Der Klub setzte den Preis, um sich vor der WM mit möglichen Abgängen zu befassen, auf 150 Millionen Euro fest, mit Frist bis zum 20. Juni, und verweigerte danach Verhandlungen mit den Blaugrana.
Der Transferschluss in Europa hat die Spannungen in der Kabine der Colchoneros nicht gelöst. Álvarez fehlte in der letzten Augustwoche bei mehreren Trainingseinheiten, eine Episode, die schon Wochen zuvor für Unruhe gesorgt hatte, und seine Situation hat sowohl im Klub als auch bei einem Teil der Fans Spannungen ausgelöst.
Seit seiner Ankunft von Manchester City im Jahr 2024 kommt der Stürmer auf 49 Tore und 17 Vorlagen in 107 Spielen, Zahlen, die erklären, warum der Klub seinen Abgang nicht erleichtern wollte. Zudem bringt sein langfristiger Vertrag Atlético in eine starke Verhandlungsposition.
Jede Bewegung wird zwei Bedingungen erfordern: ein Angebot, das den Klub überzeugt, und das Einverständnis des Spielers selbst. Solange Al-Hilal sein Interesse nicht in ein konkretes Angebot umwandelt, wird Álvarez weiter zu Atlético de Madrid gehören, dessen Priorität nun darin besteht, seinen Stürmer nach einem von Konflikten geprägten Transferschluss zurückzugewinnen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































