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·13. Mai 2026
Schalke: Geldsegen dank Zalazar-Transfer zu Sporting?

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·13. Mai 2026

Der Ex-Schalker Rodrigo Zalazar steht nach einer starken Saison vor einem Wechsel innerhalb der portugiesischen Liga. Sporting soll aktuell den Ablöseforderungen seines Vereins SC Braga sehr nahe stehen – im Gespräch ist eine Abslösesumme von bis zu 30 Millionen Euro.
Nach einer herausragenden Saison in Braga und insgesamt 16 Saisontreffern hat der 26-jährige Rodrigo Zalazar großes Interesse bei den Top-Klubs aus Lissabon ausgelöst. Sowohl Benfica als auch Sporting waren mit dem Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht worden. Laut „A Bola“ und Transfer-Guru Fabrizio Romano soll jetzt aber die Entscheidung zugunsten Sportings gefallen sein.
Für den siebenfachen Nationalspieler Uruguays geht es in der kommenden Saison bei Sporting weiter. Für den Mittelfeldspieler muss Sporting die Rekordablöse in Höhe von 30 Millionen Euro berappen. Zalazar soll zudem in der portugiesischen Hauptstadt ein Arbeitspapier bis 2031 unterschreiben. Mit einer Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen avanciert der ehemalige Bundesligaprofi zum teuersten Einkauf in der Vereinsgeschichte.
Bisher galt sein Teamkollege aus der uruguayischen Nationalmannschaft Manuel Ugarte mit 24,5 Millionen Euro als teuerster Einkauf der Vereinsgeschichte. Selbst für Top-Stürmer Viktor Gyökeres zahlte man 2023/24 nur 23 Millionen Euro an Coventry City. Innerhalb der portugiesischen Liga ist Zalazar damit der viertteuerste Einkauf der Geschichte. Nur Enzo Fernández, Darwin Núñez und Samu Aghehowa waren teurer.
Mit freudigen Augen wird sicherlich der FC Schalke 04 die Situation um seinen Ex-Spieler verfolgt haben. Bereits in der Winterpause stand ein Wechsel des 1,79 m großen Mittelfeldspielers im Raum. Damals scheiterte der Wechsel zu Zenit St. Petersburg jedoch am Veto des Spielers. Jetzt kann man auf Schalke jedoch sicher sein, dass die beim Verkauf verhandelte Weiterverkaufsklausel in Kraft tritt.
Schalke profitiert mit 10 Prozent am Verkaufsgewinn von 24 Millionen Euro. Frank Baumann darf sein Budget somit um 2,4 Millionen Euro erhöhen und bekommt etwas mehr Spielraum, um den Kader der Gelsenkirchener auf die kommenden Aufgaben in der 1. Bundesliga auszurichten.







































