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·13. August 2026
Scheitert der BVB-Coup? Köln lehnt nächstes Mega-Angebot für El Mala ab

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·13. August 2026

Borussia Dortmund ist mit dem nächsten Millionen-Angebot für Said El Mala beim 1. FC Köln abgeblitzt. Der FC bleibt bei seinen Forderungen hart. Nun stellt sich die Frage, ob der BVB ein sechstes Mal nachlegt.
Im Transfer-Poker um Said El Mala zeichnet sich weiterhin keine Einigung ab. Borussia Dortmund hat offenbar erneut versucht, den 19-Jährigen vom 1. FC Köln loszueisen – doch auch das mittlerweile fünfte Angebot des BVB soll laut Informationen des „Express“ bei den Verantwortlichen in der Domstadt durchgefallen sein.
Die Dortmunder Offerte soll ein Gesamtvolumen von mehr als 55 Millionen Euro gehabt haben. Nach übereinstimmenden Medienberichten lag die garantierte Ablöse allerdings weiterhin unter der von Köln geforderten Marke von 50 Millionen Euro. Demnach sollen die Schwarz-Gelben rund 48 Millionen Euro fix sowie zwei Millionen Euro an leicht erreichbaren Boni geboten haben. Weitere Bonuszahlungen hätten die Gesamtsumme in den kommenden Jahren noch einmal erhöhen können. Zudem soll eine Beteiligung an einem möglichen Weiterverkauf Teil des Pakets gewesen sein.
Für den FC war das offenbar nicht genug. Die Kölner sollen laut „Express“ weiterhin auf einer Sockelablöse von mindestens 50 Millionen Euro bestehen. Sportboss Thomas Kessler hatte sich zuletzt allerdings nicht auf eine konkrete Summe festlegen wollen: „Ich habe nie gesagt, dass es ein Preisschild gibt. Es gibt einen Bereich, in dem wir als 1. FC Köln sagen, dass wir uns unterhalten.“
Ob Dortmund nun tatsächlich ein sechstes Angebot vorbereitet, ist offen. Klar scheint dagegen: El Mala selbst soll sich mit dem BVB bereits grundsätzlich einig sein und andere Interessenten abgelehnt haben.
Auch in der Dortmunder Mannschaft dürfte der Flügelspieler auf Zustimmung stoßen. BVB-Torwart Gregor Kobel schwärmte zuletzt von dessen Fähigkeiten: „Er hat Speed, hat einen guten Abschluss, ist gut im 1-gegen-1.“ Damit bleibt die entscheidende Frage, ob der BVB bereit ist, Kölns Forderungen doch noch zu erfüllen.
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