Orgullo Rojo
·4. September 2026
Schießen auf Pichón

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Der Höhepunkt der Transferperiode im argentinischen Fußball legte schonungslos die völlige mangelnde Voraussicht offen, mit der die Führung von Independiente in den kritischsten Stunden der Saison agierte. Mit der von Ávalos hinterlassenen Lücke, die ihnen unter den Nägeln brannte, standen die Telefone des Klubs nicht still, doch die endgültige Bilanz ergab eine Liste voller Frustrationen, die Kollege Matías Martínez in der Sendung De La Cuna Al Infierno mit viel Liebe zum Detail aufschlüsselte.
Eines der Hauptziele von Jadson Viera war Agustín Auzmendi. Die Vereinsführung nahm Gespräche mit seinem Berater Adrián Palma auf und bot sogar 200.000 Dollar, um seine Vertragsauflösung bei Gimnasia y Esgrima La Plata zu ermöglichen. Der Versuch verlief jedoch im Sande: Godoy Cruz hatte bereits einen Deal über 600.000 Dollar in drei Raten für 80 % seiner Transferrechte abgeschlossen, eine Summe, die das technische Sekretariat des Rojo weder ausgleichen noch überbieten wollte. Parallel dazu war der Weg zu Juan Martín Lucero praktisch bereits geebnet, doch die Erschütterung durch die Niederlage gegen Gimnasia de Mendoza veranlasste die Kommission, die Verpflichtung aufzuschieben, um nach einem qualitativen Sprung zu suchen; als man den Dialog mit Universidad de Chile wiederbeleben wollte, machten Meinungsverschiedenheiten über den Vertrag des Spielers und die Forderungen der Chilenen die Bemühungen zunichte.
Mit der Uhr gegen sich grenzte die Liste der Möglichkeiten bereits an Verzweiflung. Man versuchte, Adrián Balboa ins Visier zu nehmen, doch der Angreifer hatte bereits alles mit Banfield vereinbart; nachts wurde zu Leandro Díaz angefragt, was intern wegen der Zweifel an seiner aktuellen Form letztlich verworfen wurde, und auch Adolfo Gaich wurde analysiert, dessen Zahlen sich für das aktuelle Budget als unerreichbar erwiesen. Ebenso wurde der Name Federico Girotti ins Spiel gebracht, ohne dass die Kontakte vorankamen, während es bei Álvaro López von Albion aus Uruguay eine klare Absage gab, weil der uruguayische Klub keinen Spielraum hatte, einen Ersatz zu verpflichten.
Der letzte verzweifelte Versuch galt Milton Giménez. Aus Avellaneda nahm man formell Kontakt zu seinen Beratern auf, doch die Forderung von 2 Millionen Dollar für die Hälfte seiner Transferrechte zerstörte jede Hoffnung endgültig. So schloss Independiente in diesem 2026 zwischen niedrigen Angeboten, fremden Forderungen und einem auffälligen Mangel an Verhandlungsgeschick das Fenster mit leeren Händen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































