Orgullo Rojo
·13. August 2026
Schmutzige Wäsche raus

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·13. August 2026

Die vernichtende 0:4-Niederlage gegen Atlético Tucumán in Rosario zündete eine explosive Lunte, die die politische und sportliche Landkarte des „Rey de Copas“ hinwegzufegen droht. Nach dem desaströsen Bild auf dem Platz und der anschließenden Abrechnung des Trainers in der Kabine beschloss der Vorstand, angesichts eines inzwischen unhaltbaren Klimas umgehend einzugreifen.
Wie der Journalist Matías Martínez über seine sozialen Netzwerke berichtete, haben die Verantwortlichen des Vereins Gustavo Quinteros zu einem Krisentreffen einbestellt, das an diesem Donnerstag, dem 13. August, am Vormittag stattfinden soll. Das Unbehagen innerhalb der Vereinsführung nach der Pressekonferenz des Trainers wird als „sehr groß“ bezeichnet, insbesondere wegen der wiederholten Vorwürfe des Strategen hinsichtlich fehlender Verstärkungen und der Zusammenstellung des Profikaders, hinzu kommt die völlige fehlende Selbstkritik an der Passivität der Mannschaft auf dem Platz.
Parallel zu diesem Konklave nahmen die Gerüchte über die Zukunft der Trainerbank und der Klubführung eine dramatische Wendung. Während der Sendung von Radio La Red brachte der Journalist Hugo Balassone eine Alternative ins Spiel, die in den Fluren von Avellaneda zunehmend an Gewicht gewinnt: Die Absicht der Führungsspitze sei es, das Aus von Quinteros zu beschließen und bis Dezember Carlos Matheu, den aktuellen Cheftrainer der Reserve, zum Interimstrainer zu machen. Diese Variante würde mit einer institutionellen Maßnahme von maximaler Tragweite einhergehen und die Möglichkeit in Betracht ziehen, die Präsidentschaftswahlen vorzuziehen, um das aufgeheizte Vereinsklima in diesem Jahr 2026 zu entschärfen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































