Orgullo Rojo
·13. August 2026
Historische Blamage: Independiente in Rosario deklassiert, Copa-Aus

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·13. August 2026

Das, was in der Nacht dieses Mittwoch, des 12. August, im Estadio Marcelo Bielsa erlebt wurde, geht weit über jede rein taktische oder fußballerische Analyse hinaus. Independiente erreichte auf die demütigendste Weise seinen Tiefpunkt, nachdem das Team von Atlético Tucumán mit 4:0 abgefertigt wurde und sich ohne jede Entlastung vom Achtelfinale der Copa Argentina verabschiedete – begleitet von einem kollektiven Bild, das nach einem beendeten Zyklus und nach einer offenkundigen „Sabotage“ aus der eigenen Kabine gegen das von Gustavo Quinteros geführte Trainerteam stinkt.
Die Partie hatte mit einer leichten Überlegenheit des Orgullo Nacional begonnen, die sich letztlich als Trugbild erwies. Nach 25 Minuten der ersten Halbzeit führte ein im Strafraum per VAR überprüftes Handspiel zu einem von Facundo Tello verhängten Elfmeter. Doch in der 29. Minute drosch Santiago Montiel seinen Schuss wuchtig an den linken Pfosten und vergab damit die Chance auf die Führung. Getreu einer alten Fußballweisheit war der psychologische Wirkungstreffer verheerend: Gerade einmal eine Minute später konterte der Decano nach einem schnell ausgeführten Freistoß, und Nicolás Laméndola erzielte in der 30. Minute der ersten Halbzeit das zwischenzeitliche 1:0.
Der wahre Skandal vollzog sich in der zweiten Halbzeit. Anstatt mit der nötigen Auflehnung oder sportlichen Scham auf den Platz zurückzukehren, um die Partie gegen einen Gegner voller Schwächen noch zu drehen, zeigten die Spieler des Rojo eine verdächtige, lustlose und völlig passive Haltung. Bereits in der 3. Minute der zweiten Halbzeit baute Manuel Brondo die Führung aus, und nur fünf Minuten später erzielte Franco Nicola das dritte Tor gegen eine Abwehr, die wie erstarrt zusah. In der 24. Minute der zweiten Halbzeit machte Laméndola mit seinem Doppelpack das endgültige 4:0 perfekt, während der Rey de Copas über den Rasen in Rosario irrte – ohne jede Reaktion und ohne auch nur den geringsten Willen, den Gegner in der Schlussphase unter Druck zu setzen.
Die historische Blamage auf santafesinischem Boden hinterlässt innerhalb der Welt von Independiente irreversible Folgen. Mit einer vor Wut brodelnden Anhängerschaft angesichts des Bildes von Spielern, die ihrem Trainer mitten im Spiel offenbar die Unterstützung entzogen, werden die kommenden Stunden entscheidend sein. Alles deutet darauf hin, dass diese Katastrophe das Ende der Ära von Gustavo Quinteros als Cheftrainer besiegelt hat und eine kollektive Krise offenlegt, für die es keinen Weg zurück mehr gibt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































