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·11. Februar 2026
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·11. Februar 2026
Der FC Bayern steht nach dem 2:0-Sieg gegen RB Leipzig im DFB-Pokal-Halbfinale. Nach einem lange relativ ausgeglichenen Spiel nutzten die Bayern nach etwas mehr als einer Stunde die Gunst der Stunde und knipsten den Leipzigern mit einem Doppelschlag von Harry Kane und Luis Díaz die Lichter aus.
Allerdings ist im Nachgang dieser Partie mit Diskussionen zu rechnen. So hatten die Bayern in der ersten Halbzeit gleich zweifach so richtigen Schiri-Dusel. Auch Ex-Buli-Schiedsrichter Manuel Gräfe äußerte sich via 'X' sofort.
In der 27. Minuten wurde Antonio Nusa wenige Zentimeter vom Bayern-Strafraum entfernt klar von Josip Stanisic gefoult. Wenngleich die Bilder zeigen, dass das Vergehen am Rande des Sechszehners stattfand, hätte Daniel Siebert hier wohl mindestens auf einen Freistoß und vielleicht sogar eine gelbe Karte für Stanisic entscheiden können. Gräfe forderte sogar einen Strafstoß.
In der 38. Minute wurde der RB-Unmut nicht ganz zu Unrecht noch größer. So hatte Aleksandar Pavlovic mit gestrecktem Bein Leipzigs Yan Diomande oberhalb des Knöchels getroffen. Doch anstatt eine Karte zu verteilen, ließ der Unparteiische die Partei weiterlaufen.
Für Gräfe ist die Sache also klar. Nachdem auch viele Fans im Netz während der ersten Halbzeit bereits auf 180 waren, bleibt abzuwarten, wie Siebert die Situationen im Nachhinein bewertet.
Jetzt bist du gefragt: Hatte Bayern hier einfach Glück oder sind die Entscheidungen vertretbar? Schreib uns deine Meinung gerne in die Kommentare!
📸 Sebastian Widmann - 2026 Getty Images








































