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·21. Februar 2026
„Schwerer geworden“: Kwasniok erklärt Delle bei El Mala

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Der erst 19-jährige Shootingstar Said El Mala wartet nach einer fulminanten Hinserie nun bereits seit sechs Spielen auf eine Torbeteiligung. Sein Trainer Lukas Kwasniok kann sich die Delle seines Stürmers erklären.
Said El Mala ist die große Entdeckung beim Effzeh in der laufenden Spielzeit. In 22 Bundesliga-Spielen konnte der 19-Jährige bereits sieben Tore erzielen und drei Assists geben – wohlgemerkt in seiner Premieren-Saison. Zuvor war der Flügelspieler aus seiner Leihe von Viktoria Köln nach Müngersdorf zurückgekehrt.
Der Youngster hat mit seinen Auftritten einen großen Anteil daran, dass die Kölner aktuell auf Platz 12 rangieren und sechs Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz haben. Dennoch scheint sich der Deutsch-Libanese seit geraumer Zeit in einer kleinen Formkrise zu befinden.
Für FC-Trainer Lukas Kwasniok ist die Delle seines Schützlings aber kein Grund zur Sorge. Er kann sich die ausbleibenden Torbeteilungen auch mit den gegnerischen Teams erklären, die sich besser auf El Mala einstellen. „Wenn man sich das aber genauer anschaut, ist es für ihn in den vergangenen Spielen schwerer geworden. Unabhängig davon, ob er beginnt oder reinkommt“, so Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem anstehenden Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim. „Schauen wir mal nach Stuttgart: Said kommt rein – was machen die? Sie bringen Vagnoman. Das heißt: Der Gegner stellt sich viel mehr auf El Mala ein.“

Foto: Getty Images
Daher muss sich auch der deutsche U21-Nationalspieler besser auf diese Gegebenheiten einstellen: „Der nächste Step wird sein, seine Leistung unter erschwerten Bedingungen immer abzurufen. Und wir begleiten ihn dabei.“ Trotz der kleinen Delle ist sein Trainer, der zuletzt immer wieder für seinen Umgang mit El Mala kritisiert wurde, davon überzeugt, dass sich die Entwicklung für den Offensivspieler in Köln noch weiter fortsetzen wird: „Wir sind guter Dinge, dass wir da auch künftig nicht ganz so falsch liegen werden. Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir ihn bei seiner Entwicklung begleiten können und er für uns ein ganz entscheidender Faktor sein kann.“
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