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·5. Mai 2026

Seltsame Diskrepanz: Wird Sebastiaan Bornauw deswegen zur Option für den 1. FC Köln?

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Seltsame Diskrepanz: Wird Sebastiaan Bornauw deswegen zur Option für den 1. FC Köln?

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Simon Bartsch

5 Mai, 2026

Im Winter hatte man sich schon weitestgehend geeinigt. Ein Deal kam aber nicht zu Stande. Nun könnte es den nächsten Anlauf geben für den 1. FC Köln: Deswegen könnte Sebastiaan Bornauw zur Option werden.

Er ist seit Jahren der Wunschspieler des Trainers, wird von seinem Coach immer wieder in höchsten Tönen gelobt. Zum Einsatz kommt er aber nicht. Und das könnte für den 1. FC Köln ein Türöffner werden.

Sebastiaan Bornauw wieder in Köln im Gespräch?

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Selbst die englischen Journalisten wirken über die Personalie Sebastiaan Bornauw dieser Tage mindestens irritiert. Der Innenverteidiger steht seit vergangenem Sommer bei den Peacocks unter Vertrag. Und das auf Wunsch von Daniel Farke. Der Coach von Leeds United gilt als großer Fan des Abwehrspielers, wollte ihn im vergangenen Sommer unbedingt zu den Whites holen. Das Interesse ist aber älter. Farke hatte den Innenverteidiger 2021 schon als Trainer von Norwich auf dem Zettel. Der Deal kam nicht zu Stande. Bornauw wechselte in jenem Sommer vom FC zum VfL Wolfsburg. Zu Beginn dieser Saison erhielt der Belgier die Chance, Wolfsburg Richtung Insel zu verlassen – für sechs Millionen Euro. Nach wie vor ist der Trainer von den Fähigkeiten des Abwehrspielers überzeugt, lobt diesen und seine Leistungen regelmäßig, nur finden diese sehr selten in Pflichtspielen auf dem Platz statt. Bornauw kommt bei den Whites nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus.

Leeds sucht weitere Verstärkung

In der Hinrunde 2025 kam Bornauw auf genau zwei Einsätze in der Liga, jeweils für die letzten Minuten. Und so kam es nicht von ungefähr, dass der Innenverteidiger mit seinem Ex-Club anbandelte. Nicht nur das, es soll bereits eine mündliche Einigung mit dem FC gegeben haben. Ein Wechsel kam aber nicht zu Stande, weil sich Stammverteidiger Joe Rodon verletzte und Farke erneut die Stärke in seinem Innenverteidiger entdeckte. Von den fünf Spielen zum Jahresauftakt spielte Bornauw drei von Beginn an, heimste viel Lob seines Trainers ein, sah sich im Aufwind und war dann doch wieder nur zweite Wahl. Seit Anfang Februar hat der 27-Jährige in der Liga nicht mehr gespielt. Und die Whites suchen ganz gezielt nach weiteren Verstärkungen in der Innenverteidigung. Verstärkungen, die aber Stammplatz-Potenzial haben.

Danilho Doekhi soll wie schon im vergangenen Winter ein Thema in Leeds sein. Doch in England werden noch weitere Namen gehandelt. Das Portal „LeedsUnited News“ nennt etwa Ladislav Krejčí als Transferziel. Alle gehandelten Namen hätten gemein, dass sie den Konkurrenzkampf für Bornauw erheblich erhöhen würden. Ein eindeutiges Zeichen, das Farke nicht so wirklich mit dem Abwehrspieler plant – selbst, wenn die Worte für den Ex-Kölner nach wie vor positiv sind. Und das öffnet wohl die Tür für eine mögliche verspätete Rückkehr. Der FC sucht für die kommende Spielzeit noch einen routinierten Innenverteidiger. Kontakt dürfte es zwischen Verein und Spieler weiterhin geben, die Leitung ist sicherlich keine besonders lange. Allerdings hat Bornauw in Leeds noch Vertrag bis 2029. Die Whites werden somit sicher nicht weniger als die investierten sechs Millionen für den Spieler verlangen. Eine Leihe wie im Winter dürfte angesichts potenzieller Konkurrenz zumindest schwieriger sein.

Eine Rückkehr von Bornauw nach Köln wäre sicherlich für alle beteiligten Parteien eine interessante und logische Option. Doch einige Hürden sind dabei noch zu überspringen. Denn auch Leeds wird wieder ein Wörtchen mitsprechen wollen.


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