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·5. August 2026

1. FC Köln: Mensah will die 14 – Hector bleibt entspannt

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Redaktion

5 August, 2026

Der FC-Neuzugang Gideon Mensah hat bereits von einem Treffen mit dem ehemaligen Kapitän berichtet. Wie er heute mitteilte, sieht er die Angelegenheit beim 1. FC Köln gelassen: Entspannte Nummer für Jonas Hector

Die Rückennummer 14 gilt seit Jonas Hector beim 1. FC Köln als ikonisch. Ab dieser Saison trägt sie Neuzugang Gideon Mensah. Hector berichtet im Podcast „Schlag & Fertig“, wie es dazu kam.

Neuzugang Mensah wurde bei Jonas Hector vorstellig

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Bereits bei einem ersten Interview im Trainingslager machte Gideon Mensah klar, dass ihm die Bedeutung der Rückennummer in Köln bewusst ist. „Ich weiß, dass es eine historische Nummer für den Verein ist. Als ich danach gefragt habe, wurde gesagt, man müsse noch mit einem Spieler sprechen“, sagte Mensah in Kitzbühel. Er ergänzte aber auch: „Wenn du als neuer Spieler kommst und die 14 trägst, dann hast du eine große Verpflichtung. Ich bin bereit dafür.“ Nun äußerte sich Hector selbst in seinem Podcast „Schlag und Fertig“, den er gemeinsam mit Fabian Köster führt, zur Neuvergabe seiner Nummer. Auf Nachfrage von Köster, ob es für ihn etwas Besonderes sei, antwortete der Ex-Kapitän: „Für mich ist das gar kein Ding“. Während andere Spieler extremen Wert auf ihre Rückennummer legen, zeigt Hector dabei wenig Eitelkeit. „Das ist ja auch nicht meine private Nummer. Die habe ich jetzt auch nicht aus dem Saarland mitgebracht“, fügte der 43-malige deutsche Nationalspieler hinzu.

Heute noch mit der 14 im Einsatz

Für Hector war die Zahl auf seinem Rücken nie von großer Bedeutung. In der neuesten Folge seines Podcasts berichtete er, wie er zu seiner legendären 14 gekommen ist. Als er als junger Spieler nach Köln kam, war er zunächst sehr zurückhaltend. „Da wurde eben die Liste aufgemacht […] und da habe ich natürlich unter den ersten Elf mal gar nichts gewählt“, erinnerte er sich. So kam er zu seiner Nummer und hat sie auch nie wieder abgegeben. Auch heute steht Jonas Hector noch regelmäßig mit „seiner“ Rückennummer auf dem Platz. Bei den alten Herren des SV Auersmacher, seinem Heimat- und Jugendverein, ist er noch aktiv. Auch wenn seine Nummer für ihn nicht wichtig ist, findet sie doch immer wieder den Weg auf sein Trikot. „Das ist mir völlig egal welche Nummer ich anhabe, aber ein Kumpel von mir gibt mir immer die 14“, erzählte er lachend. Ein Trikotsammler war er sowieso nie. Das einzige Trikot, das er noch zu Hause hat, ist das von seinem letzten Spiel, natürlich mit der 14 auf dem Rücken.


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