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·8. Januar 2026

"Sich auch mal einen Cut holen": Köln will Kampf annehmen

Artikelbild:"Sich auch mal einen Cut holen": Köln will Kampf annehmen

Trainer Kwasniok stimmt den FC auf ein hartes Spiel in Heidenheim ein. Neuzugang Simpson-Pusey wird wohl noch nicht in der Startelf stehen.

Der 1. FC Köln will zum Restart der Fußball-Bundesliga gleich den Abstiegskampf annehmen. Das Spiel beim 1. FC Heidenheim werde "kein Zuckerschlecken, da müssen wir unseren Mann stehen", sagte Trainer Lukas Kwasniok am Donnerstag im Trainingslager im spanischen La Nucia: "Fußball ist Herz, Mentalität, Zweikampf, sich auch mal einen Cut holen. Wir werden alles dafür geben, um Heidenheim in der Tabelle hinter uns zu lassen."


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Vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) liegen die Kölner auf Rang elf der Tabelle, Heidenheim hat als 17. fünf Punkte Rückstand. Der FC zehrt vor allem von einem starken Saisonstart, in den vergangenen neun Ligaspielen vor der Winterpause gelang nur ein Sieg. Kwasniok bemühte sich am Donnerstag, den Zwischenstand einzuordnen. Als Aufsteiger "muss man den elften Platz nach 15 Spielen zu schätzen wissen", es sei noch immer "eine gute Ausgangslage für die verbleibenden 19 Spiele".

Trotz der angespannten Lage in der Innenverteidigung wird indes Jahmai Simpson-Pusey, vor wenigen Tagen von Manchester City ausgeliehen, wohl noch nicht in der Startelf stehen. "Wir tun gut daran, ihn erstmal ankommen zu lassen", sagte Kwasniok über den 20-Jährigen: "Er wird auf jeden Fall mit im Kader sein, aber es ist unwahrscheinlich, dass er von Beginn an spielen wird." In Heidenheim fehlen dem FC neben den langzeitverletzten Innenverteidigern Timo Hübers und Luca Kilian auch Joel Schmied (Verletzung) und Rav van den Berg (Rotsperre).

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