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·28. April 2026

So holt sich der 1. FC Köln am Wochenende schon den Klassenerhalt

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Simon Bartsch

28 April, 2026

Trotz der 1:2-Niederlage gegen Leverkusen hat sich die Ausgangslage für die Geißböcke minimal verbessert. So sehr, dass das Saisonziel am 32. Spieltag schon möglich ist. So erreicht der 1. FC Köln schon am Wochenende den Klassenerhalt.

Zwar gab es am vergangenen Wochenende eine 1:2-Niederlage und damit die verpasste Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt für die Kölner. Das kann der FC am 32. Spieltag nicht nur nachholen, sondern noch toppen. Unter Umständen ist der Klassenerhalt dann nämlich schon geschafft.

Said El Mala jubelt nach seinem Tor gegen Bremen

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Die Enttäuschung war nach der 1:2-Niederlage gegen den ungeliebten Nachbarn aus Leverkusen groß. Kein Wunder, die Kölner waren gegen den amtierenden Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer über weite Strecken die bessere, insgesamt die gefährlichere Mannschaft. Dazu fühlten sich die Kölner durch den umstrittenen Elfmeter nach dem vermeintlichen Handspiel von Eric Martel um Punkte gebracht, wie es Thomas Kessler später auch formulierte. Tatsächlich wäre am vergangenen Samstag für die Kölner mehr möglich gewesen. Wenngleich zur Wahrheit natürlich auch der Chancenwucher der FC-Offensive gehört. Die Kölner ließen gleich mehrere gute Möglichkeiten liegen. Alleine der Pfostenschuss von Said El Mala schaffte es in jede Zusammenfassung des Spieltags. Besonders ärgerlich: Mit einem Sieg wären die Kölner bereits sehr nahe an ihrem Saisonziel gewesen. Dann hätte St. Pauli den FC nur noch mit drei Siegen einholen können, wenn der FC gleichzeitig nicht punkten würde.

So hält der 1. FC Köln die Klasse…

Doch bei allem Ärger über die unnötige Niederlage, hat sich die Situation im Vergleich zur Vorwoche sogar minimal verbessert. Der FC muss einen Fünf-Punkte-Vorsprung gegenüber St. Pauli und einem Sechs-Punkte-Vorsprung gegenüber Wolfsburg verteidigen. Und das bei nur noch neun zu vergebenen Zählern. Heißt: In den verbleibenden drei Spielen müssen die beiden Abstiegs-Konkurrenten fünf bzw. sechs Punkte auf den FC aufholen. Aufgrund der für ein Kellerkind herausragenden Tordifferenz sind es eigentlich sogar jeweils ein Zähler mehr. Und das scheint angesichts des bisherigen Saisonverlaufs sehr unwahrscheinlich. Zumal auch der FC mit Gegnern wie Union Berlin und Heidenheim durchaus die Chance hat, die Tabellenkonstellation noch einmal zu verbessern. Und tatsächlich können die Geißböcke den Klassenerhalt schon an diesem Wochenende perfekt machen – wenn die Konkurrenz mitspielt.

Den direkten Abstieg vermeiden die Kölner schon mit einem Sieg bei den Eisernen. Da St. Pauli und Wolfsburg am letzten Spieltag noch aufeinandertreffen, könnten nicht beide Teams die Geißböcke noch abfangen. Und aus dem gleichen Grund würde in der Theorie selbst ein Remis schon reichen, um die Ränge 17 und 18 zu umgehen. Dafür sorgt die Torbilanz. Köln steht aktuell bei einer Differenz von -8, St. Pauli bei -27 und Wolfsburg bei -25. Die Relegation wäre also mit einem Zähler schon sicher. Der sichere Klassenerhalt ist in trockenen Tüchern, wenn der FC drei Punkte einfährt und die beiden Kontrahenten beide nicht gewinnen. Auch wenn die Wölfe einen Sieg einfahren und Pauli nicht gewinnt, ist Köln aufgrund der Torbilanz so gut wie sicher durch. die beiden Kontrahenten spielen nicht nur noch direkt gegeneinander, sie haben mit den Bayern und Leipzig beide am 33. Spieltag eine besonders schwere Aufgabe vor der Brust.

Die Entscheidung würde aber ohnehin erst am Sonntag fallen. Dann spielt St. Pauli gegen Mainz, Wolfsburg ist zu Gast in Freiburg.


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