City Xtra
·30. Juni 2026
So will Enzo Maresca als City-Coach anders sein als Guardiola

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Enzo Maresca wird laut einem neuen Bericht beim Job bei Manchester City einen deutlich anderen Ansatz verfolgen als sein Vorgänger Pep Guardiola.
Maresca wurde nach der Beilegung eines Entschädigungsstreits mit Chelsea offiziell als neuer Trainer von City bestätigt und hat einen Vertrag bis 2029 unterschrieben. Der 46-Jährige kehrt damit ins Etihad Stadium zurück, nachdem er zuvor die Elite Development Squad des Klubs betreut und als Teil von Guardiolas Trainerstab gearbeitet hatte.
Diejenigen innerhalb des Klubs, die Maresca gut kennen, beginnen nun, ein klareres Bild davon zu zeichnen, was für ein Trainer er im Etihad Stadium sein wird – und in mehreren entscheidenden Punkten unterscheidet sich dieses Bild deutlich von dem Modell, das Guardiola in seinem Jahrzehnt an der Spitze von Manchester City etabliert hat.
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Laut Sam Lee von The Athletic hat Maresca kein Interesse daran, als Aushängeschild für Manchester City zu fungieren, und wird seinen Fokus stattdessen ausschließlich auf seine Aufgaben als Cheftrainer richten – eine bewusste und überlegte Abgrenzung zu der allumfassenden öffentlichen Rolle, die Guardiola während seiner Zeit im Etihad Stadium innehatte.
Der Bericht enthüllt außerdem, dass die Verantwortlichen von Manchester City überzeugt sind, dass Maresca nur einer von einer Handvoll Trainern im Weltfußball ist, die Guardiolas Arbeit im Klub fortsetzen können. Neben dem künftigen Trainer werden Bayerns Trainer Vincent Kompany und Tottenhams Coach Roberto De Zerbi als Teil dieser ausgewählten Gruppe von Trainern genannt, die auf dem von City gewünschten Niveau arbeiten.
Was die Kaderzusammenstellung betrifft, soll sich Maresca eine größere Spielergruppe wünschen als die schlanken, eng zusammengestellten Kader, die die Guardiola-Ära geprägt haben.
Diese Präferenz hat direkte Auswirkungen auf die Transferstrategie von Sportdirektor Hugo Viana und auf die Anzahl der Verpflichtungen, die City vor Schließung des Transferfensters voraussichtlich noch tätigen wird. Der englische Mittelfeldspieler Elliot Anderson steht kurz davor, als Rekordtransfer des Klubs bestätigt zu werden, zudem werden weitere Verstärkungen im Mittelfeld und auf anderen Positionen erwartet.
Die Abgrenzung, die Maresca im Vergleich zu Guardiola zieht, ist bewusst gewählt und spricht für die Art von Selbstwahrnehmung, die die Klubführung von City im Auswahlprozess eines Nachfolgers geschätzt haben dürfte: ein Trainer, der die Größe der Aufgabe versteht, ohne zu versuchen, die Person zu kopieren, die diese Rolle geprägt hat.
Guardiolas Einfluss auf City reichte während seiner Amtszeit weit über den Trainingsplatz hinaus und umfasste die Spielerentwicklung, die Rekrutierungsphilosophie, die globale Markenpositionierung und die breitere Identität des Klubs innerhalb des Fußballs.
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Die Entscheidung, sich von diesem allumfassenden Modell etwas zu lösen, spiegelt Marescas Wunsch nach einem klareren, stärker abgegrenzten Aufgabenbereich wider, während er den Staffelstab von Manchester Citys größtem Trainer aller Zeiten übernimmt.
Der Wunsch nach einem größeren Kader deutet derweil darauf hin, dass Marescas erstes Transferfenster im Etihad Stadium umfangreicher ausfallen könnte, als einige erwartet hatten – der Italiener scheint eine klare und konkrete Vorstellung davon zu haben, welche Art von Umfeld er um sich herum aufbauen möchte, während er damit beginnt, City in die Zeit nach Guardiola zu führen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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