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·12. August 2026
Spalletti: Di Gregorio hatte gegen Inter Pech

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·12. August 2026

Michele Di Gregorio tat sich bei Juventus’ 1:2-Niederlage gegen Inter Mailand in einem kürzlichen Freundschaftsspiel schwer und kassierte zwei Gegentore, die er durchaus hätte halten können. Der Torhüter zeigte im Verlauf der Partie mehrere starke Paraden und machte auch in anderen Momenten ein gutes Spiel, doch die Gegentore wären vermeidbar gewesen und unterstrichen erneut, warum Juventus in diesem Sommer erwägt, einen weiteren Torhüter zum Kader hinzuzufügen.
Di Gregorio wechselte von Monza zu Juventus als einer der besten Torhüter im italienischen Fußball, und die Erwartungen waren hoch, dass er sich nach seinem Wechsel nach Turin weiter verbessern würde. Allerdings ist es weiterhin schwierig zu beurteilen, ob er sich wie erwartet entwickelt hat, da seine Leistungen nach wie vor schwankend sind.
Der Torhüter hat gezeigt, dass er Leistungen auf Top-Niveau abrufen kann, doch nur wenige Minuten später kann ihm auch ein folgenschwerer Fehler unterlaufen. Diese Unbeständigkeit ist für Juventus zu einem Problem geworden, denn wenn der Klub auf höchstem Niveau konkurrieren will, braucht er mehr Verlässlichkeit im Tor.
Derzeit teilt sich Di Gregorio die Nummer-eins-Rolle mit Mattia Perin, auch wegen der Bedenken hinsichtlich seiner Verlässlichkeit. Luciano Spalletti drängt den Klub daher darauf, einen weiteren Torhüter zu verpflichten, was den Konkurrenzkampf um den Platz erhöhen und Juventus eine weitere zuverlässige Option verschaffen könnte.
Die Notwendigkeit eines weiteren Torhüters ist nach Di Gregorios Auftritt gegen Inter Mailand noch deutlicher geworden. Obwohl seine Fehler teuer waren, gab Spalletti nicht allein seinem Torhüter die Schuld.
Trotz der Bemühungen von Juventus, einen weiteren Torhüter zu verpflichten, verteidigte Spalletti Di Gregorios Leistung gegen Inter Mailand. Der Trainer hob die positiven Aspekte seines Auftritts hervor und deutete an, dass der Torhüter beim zweiten Gegentor Pech hatte.
Der Trainer sagte via Tuttosport:
„Di Gregorio zeigte in der ersten Halbzeit einige lobenswerte Paraden, dann hatte er beim zweiten Gegentor Pech.“
Spallettis Kommentare bieten Di Gregorio in einer Zeit etwas Rückhalt, in der seine Position offenbar stärker hinterfragt wird. Zwar muss der Torhüter an seiner Konstanz arbeiten, doch Juventus wird auch entscheiden müssen, ob die Verpflichtung eines weiteren Spielers auf dieser Position notwendig ist.
Vorerst bleibt Di Gregorio ein wichtiger Teil des Kaders, doch seine Leistungen werden weiterhin genau beobachtet werden, während Juventus sich auf die neue Saison vorbereitet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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