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·15. Februar 2026
Spanien dreht komplett durch wegen Asensio! „90 Millionen Türken verblüfft“ – sein Torjubel explodiert nach dem 3:2 in Trabzon

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·15. Februar 2026

Fenerbahce hat am 22. Spieltag der Trendyol Süper Lig das Auswärtstopspiel bei Trabzonspor mit 3:2 gewonnen und damit den Druck im Titelrennen hochgehalten. Im Zentrum stand dabei Marco Asensio: Der spanische Mittelfeldspieler steuerte in Trabzon ein Tor und eine Vorlage bei und prägte den Abend mit seinen Aktionen ebenso wie mit der Art, wie er seinen Treffer feierte. Genau diese Mischung aus Effektivität und Symbolik wurde in Spanien zum großen Thema.
Mehrere Medien widmeten Asensios Auftritt ausführliche Berichte. Dabei ging es nicht nur um seine Zahlen, sondern auch um die Erzählung dahinter: Ein international erfahrener Spieler, der in einem emotional aufgeladenen Auswärtsspiel den Unterschied macht – und in einer Saisonphase liefert, in der jede Szene im Meisterschaftsrennen doppelt zählt.
Besonders deutlich fiel der Ton bei Marca aus. Das Blatt stellte Asensios Einfluss in den Mittelpunkt und knüpfte ihn direkt an den möglichen großen Wurf der Gelb-Marineblauen. In der Einordnung hieß es, Asensios Tor und seine Vorlagen seien der Schlüssel zu einer Rückkehr in Trabzon gewesen – und seine Saisonwerte wurden als Argument genutzt, warum der Spanier für Fenerbahce ein Faktor mit Meisterschafts-Format sei.
Die Botschaft der spanischen Zeitung ist klar: Sollte Fenerbahce nach mehr als einem Jahrzehnt wieder Meister werden, würde Asensio dem Klub nicht nur sportlich, sondern auch historisch seinen Stempel aufdrücken. Genau diese Verknüpfung aus Statistik, Momenten und Narrativ macht den Bericht so aufgeladen – und erklärt, warum das Spiel in Trabzon in Spanien deutlich mehr Aufmerksamkeit bekam als viele andere Ligapartien außerhalb der Top-5-Ligen.
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Für besonders viel Gesprächsstoff sorgte Asensios Torjubel. AS griff genau diesen Moment auf und setzte ihn in den Mittelpunkt der Erzählung. Der Tenor: Asensios „typisch spanischer“ Jubel habe in der Türkei für Staunen gesorgt – und sei so auffällig gewesen, dass er regelrecht zum eigenen Thema wurde.
In der Darstellung des Mediums war es nicht nur der Treffer, der das 3:2 absicherte, sondern die Inszenierung danach: Ein Jubel, der im Kontext des türkischen Fußballs offenbar erklärungsbedürftig wirkte und deshalb umso stärker viral ging. Damit wird aus einem sportlichen Schlüsselmoment eine Szene, die sich in sozialen Medien verselbstständigt – und genau diesen Mechanismus stellte AS in den Vordergrund.
Mundo Deportivo wählte einen anderen Blickwinkel und verband Asensios Leistung mit der großen sportlichen Perspektive: der spanischen Nationalmannschaft und dem WM-Jahr 2026. Der Bericht betonte Asensios aktuelle Form, seine Wirkung auf dem Platz und die Frage, ob diese Phase ihn wieder näher an ein Nationalteam-Ticket bringen könnte.
In der Einordnung wurde Asensios Saison als „traumhaft“ beschrieben und sein Einfluss auf Fenerbahce als konstant herausgestellt. Die zentrale Idee: Wer gerade in dieser Form ist, wer Spiele entscheidet und dabei sichtbar Selbstvertrauen ausstrahlt, erhöht automatisch seine Chancen im Rennen um internationale Kaderplätze. Dazu passte auch der Hinweis auf sein Talent – insbesondere auf seinen linken Fuß – und die Logik, dass ein Spieler in dieser Verfassung wieder zur Option werden kann.
Auch Infobae griff den Abend auf und ordnete ihn als weiteres Kapitel im Aufwärtstrend von Fenerbahce ein. Die Kernaussage: Asensio habe mit einem „brillanten Statement“ den Ausschlag gegeben, das Unentschieden gebrochen und Trabzonspor letztlich zu Fall gebracht. Damit wurde das Spiel in Trabzon als Signalspiel beschrieben – nicht nur wegen des Ergebnisses, sondern wegen der Art, wie Fenerbahce unter Druck liefert.
Der gemeinsame Nenner in den spanischsprachigen Reaktionen ist eindeutig: Asensio wird nicht als Randfigur bewertet, sondern als Gesicht eines Abends, der im Meisterschaftsrennen Gewicht hat. Tor, Assist, Jubel – jede Komponente bekam ihre eigene Erzählung. Genau das zeigt, wie sehr einzelne Szenen, wenn sie groß genug sind, eine internationale Resonanz erzeugen können.
Dass mehrere Medien Asensio nach diesem Spiel so prominent platzierten, hängt an zwei Faktoren: Erstens an der sportlichen Wirkung, weil ein Tor und eine Vorlage im Auswärtstopspiel eine klare Sprache sprechen. Zweitens an der Symbolik, weil ein auffälliger Jubel eine Szene erzeugt, die sich sofort verbreitet und Emotionen bündelt.
Für Fenerbahce ist das mehr als nur Aufmerksamkeit: Solche Abende stärken das Image, erhöhen die Strahlkraft und tragen die Meisterschaftserzählung über Grenzen hinweg. Und für Asensio bedeutet es, dass jedes weitere Spiel – gerade in der heißen Phase – noch stärker unter Beobachtung steht, weil seine Leistung längst nicht mehr nur in der Türkei bewertet wird.
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